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Foto: Sophie Kröher

"Der Schmerz hört nie auf" - Drei Mütter erzählen, wie sie die Totgeburt ihres Kindes erlebt haben

Die Fotografin Sophie Kröher trifft Mütter, die ein Kind verloren haben. Ihr erzählen sie, wie sie den Verlust verarbeitet haben - und neue Hoffnung fanden.
Foto: Unsplash / Anastasiya Romanova

„Meine Gefühle stritten mit meinem Glauben“

Ihr Kind zu begraben, hat Regina Neufelds Glauben an Gott, an einen guten, fürsorglichen Gott, stark erschüttert. Und dann gestärkt. Doch um zu dieser neuen Tiefe zu gelangen, musste sie den Zerbruch zulassen und sich den unangenehmen Fragen stellen, die sie als „gute Christin“ eigentlich nicht denken wollte.

9 Jahre Loveparade-Tragödie: So erlebte ein Feuerwehrmann die Katastrophe

Branddirektor Jörg Helmrich hat Dienst, als bei der Duisburger Loveparade am 24. Juli 2010 eine Massenpanik ausbricht und 21 Menschen sterben. Zum Jahrestag kehrt er an den Katastrophenort zurück.

Totgeburt - Das berührende Tagebuch eines Papas

Als Emma zur Welt kommt, hat ihr Herz bereits aufgehört zu schlagen. Vater Oliver Helmers schreibt sich den Schmerz von der Seele.

Plötzlich gelähmt: Wenn der Sohn im eigenen Körper gefangen ist

Am 7. Juni 2015 verändert sich das Leben von Jutta Schmidt schlagartig. Ihr Sohn Max erleidet eine Hirnblutung. Die Ärzte geben ihn auf. Doch dann geschieht das Wunder.

Liebe lässt sich nicht erzwingen

Wenn die 16-jährige Tochter das Elternhaus verlässt, reißt sie ein tiefes Loch …

Schimmer im Scherbenhaufen

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Eine Mutter stirbt bei der Geburt. Solche Schicksale hinterlassen oft große Fragezeichen – auch im Umfeld der Betroffenen. Stefanie Diekmann erzählt vom Zerbrechen, Verarbeiten und einer neuen Hoffnung.

Schrecklicher Abend in Paris und bei uns ...

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Wie können Eltern ihren Kindern helfen, mit den Ereignissen in Paris umzugehen?

Die Schuldfrage

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In Bochum ist am Freitag ein Junge von einer Straßenbahn erfasst…

„Überlebt ohne Papa“

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Seit einem Jahr lebt Anne Noll getrennt von ihrem Mann allein…