Anlässlich der Fußball-WM gibt es auch im Kinderprogramm zahlreiche kindgerechte Sendungen zum Thema Fußball. Hier ein Überblick:
8. Juni, KIKA, 19.25 Uhr: logo! extra: Tim in Russland
Die Fußball-WM findet in Russland statt. Reporter Tim war in dem riesigen Land unterwegs, um zu zeigen, was es abseits der Stadien so gibt. Er war in Moskau, an der Grenze zu China, besuchte eine Dorfschule und ging ins Dampfbad, sprach mit Kindern und Erwachsenen.
9. Juni, KIKA, 14 Uhr: Teufelskicker
Aus dem Verein gemobbt, gründet Fußballfan Moritz ein eigenes Team. Seine Außenseiter kicken sich mit Freestyle-Fußball zum Lokalturnier, wo sie auf die Rüpel vom alten Verein treffen …
9. Juni, KIKA, 15.35 Uhr: KIKA Live Fußball
Die KIKA Live Allstars gegen die E2-Jugend des FC 1957 Marxheim.
9. Juni, KIKA, 20 Uhr: Erde an Zukunft
Felix zeigt, wie man bei Sport-Events Sport und Umweltschutz vereinbaren kann.
11. Juni, KIKA, 19.25 Uhr: logo! extra
Kinderreporter Johannes besuchte die deutsche Nationalmannschaft im Trainingslager.
Ab 14. Juni, KIKA, 20 Uhr, montags bis donnerstags: KIKA LIVE
Jess und Ben zeigen die „KIKA Live WM Trendchecks“.
16. Juni, KIKA, 17.45 Uhr: Timster
Wenn Fußballprofis Werbung machen. Tim erklärt, was Sponsoring ist, und zeigt, woran man Werbung in sozialen Netzwerken erkennen kann.
17. Juni, ZDF, 8.10 Uhr: Löwenzahn
„Das Wunder von Bärstadt“: Fritz hilft Jugendfußballer Paul, der gesperrt wurde, weil er angeblich geraucht hat.
17. Juni, KIKA, 19.25 Uhr: pur+ „Wie werde ich Fußballprofi?“
Jetzt sind wieder ganz viele im Fußballfieber. Einige sind das immer: Kinder, die auf einen Platz im Fußballinternat hoffen. Eric zeigt die Zehnjährigen beim Sichtungstraining. Und er trifft eine Nationalspielerin: Laura Freigang.
23. Juni, Disney Channel, 9.55 Uhr: Die Beni Challenge
Beni soll einen Ball so schnell schießen, dass er auf der Autobahn ein Auto überholen könnte. Dafür holt er sich Hilfe bei Nationalspieler Mario Gomez.
30. Juni, ZDF, 7.55 Uhr, KIKA (auch 1. Juli, KIKA, 17.35 Uhr): 1, 2 oder 3
„Russland“. Elton stellt Fragen rund um das Gastgeberland der Fußball-WM.
Montags – freitags, 19.25 Uhr, Disney Channel: 11
Fußballserie um ein argentinisches Nachwuchstalent
Zusammengestellt von „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ www.schau-hin.info
„Nicht verboten, auf Bäume zu klettern“
Elisabeth Vollmer über ihre Sehnsucht nach einem Zuhause.
Willi Weitzel – der von „Willi will’s wissen“ – erzählt im Konzerthaus in Freiburg von seinen wilden Wegen. Die Massen strömen. 800 Kinder sitzen im großen Saal. Begleitet von ihren Eltern. Und wir. Zu zweit. Einfach nur, weil uns Willi Weitzel als Mensch und sein Reisebericht interessieren. Es ist ein beeindruckender, toller und langer Nachmittag. Die Kinder bleiben bei der Stange. Willi macht das einfach großartig. Auch ich bin fasziniert und froh, dass wir uns das gegönnt haben. Der letzte Satz von Willi klingt mir nach: „Zuhause ist dort, wo dein Herz glücklich schlägt!“ Etwas kitschigaltbacken stand dieser Spruch auf einem seiner Wege an ein Haus gepinselt. Und im Nachhall dieses Satzes spüre ich Dankbarkeit und Sehnsucht. Ich bin dankbar. Von ganzem Herzen dankbar für mein Zuhause. Und damit meine ich nicht (nur) das Haus, in dem ich lebe, oder das Haus, in dem ich aufgewachsen bin. Dankbar bin ich vor allem für die Menschen, die mir Raum geben und in deren Gegenwart mein Herz glücklich schlägt. Wo ich sein darf. Angenommen und geliebt bin. Glücklich. Und das nicht einmal vor allem, wenn ich gerade froh und unbeschwert bin. Sondern dann, wenn ich traurig, gescheitert, enttäuschend und unleidig bin. Und für die ich (hoffentlich) auch ein Stück Zuhause bin, in dem ihr Herz glücklich schlägt. Womit ich bei meiner Sehnsucht ankomme. Denn es gelingt mir viel zu selten, solch ein Zuhause zu sein. Und immer wieder bleibt auch meine Sehnsucht nach einem Zuhause in diesem Sinne ungestillt. Vermutlich ist es die Sehnsucht nach dem Zuhause in der Ewigkeit, die da in mir ruft. Und diese Sehnsucht möchte ich als Antrieb und Wegweiser nehmen, um immer mehr Zuhause in meinem Leben zu ermöglichen. Die erste Hürde, die ich dabei nehme, bin ich selbst. „Es ist alten Weibern nicht verboten, auf Bäume zu klettern“, ist von Astrid Lindgren überliefert. Wie oft stehe ich dem glücklichen Herzschlag mit ungeprüft übernommenen Dos und Don’ts im Wege. Wer sagt denn, dass Riesenrutschen im Schwimmbad nur von Eltern mit Kindern und Teenagern genutzt werden dürfen? Wer hindert mich, auf der Straße zu tanzen, wenn die Geige spielt und die Nacht zauberhaft ist? Mein Bruder hat neulich in unserer WhatsApp-Familiengruppe ein Video von meiner Mutter gepostet: schaukelnd, prustend vor Lachen. Sie ist 84 Jahre alt. Auf Bäume klettert sie nicht mehr. Aber ihr Herz schlägt glücklich, wenn sie schaukelt. Ich möchte mir und anderen erlauben, was glücklich macht. Nach dem Motto von Augustinus: „Liebe und tue, was du willst.“ Die zweite Hürde ist die Bereitschaft, mich mit „Okay“ zu versöhnen und darin glücklich zu sein. Ich habe keinen perfekten Haushalt, keinen perfekten Job, keine perfekten Kinder und keinen perfekten Mann. Das passt insofern ganz gut, als ich keine perfekte Frau bin und weder einen perfekten Körper noch einen perfekten Charakter vorweisen kann. Aber ich bin okay. Und meine Lieben und mein Leben sind es auch. Natürlich hoffe ich, dass manches sich noch zum Besseren hin entwickeln wird (also theoretisch vor allem ich, praktisch lieber alle anderen …). Aber zuerst einmal möchte ich dankbar wahrnehmen und annehmen, was mir geschenkt ist und darin mein glückliches Zuhause finden. Diese beiden Hürden habe ich für mich gerade im Blick. Es gibt weitere. Natürlich. Und auch weit mehr als drei. Aber ich habe ja mein Leben lang Zeit. Darf wachsen und wachsen lassen. Ein Zuhause geben und spüren, dass ich immer wieder zu Hause bin, wo mein Herz glücklich schlägt.
Elisabeth Vollmer ist Religionspädagogin und lebt mit ihrer Familie in Merzhausen bei Freiburg.
Zusammen zum Abiball?
„Wir Eltern sind getrennt und haben jeweils neue Partner. Ist es passend, wenn wir beim Abiball unserer Tochter alle zusammen an einem Tisch sitzen?“
Ob es sinnvoll ist, den Abiball gemeinsam an einem Tisch mit der ganzen Familie zu erleben, hängt in erster Linie davon ab, ob ein entspannter und konfliktarmer Umgang untereinander möglich ist. Und das hängt wiederum von Ihrer persönlichen Vorgeschichte ab. In der Regel gehen Kinder und Jugendliche, die die Trennung ihrer Eltern erlebt haben, durch eine schwere Krise. Nun ein Familienleben mit Stiefeltern gestalten müssen, stellt für alle eine weitere Herausforderung dar. Fremde Menschen mit einer unbekannten Geschichte gehören plötzlich zur Familie. Rollen müssen neu definiert werden. Und sind Geschwister da, muss jeder seinen neuen Platz in der Familie finden. Die Frage ist, wie Sie als Familie diese Herausforderung schon gemeistert haben und wie die Beziehungen untereinander aussehen.
BEDÜRFNISSE WAHRNEHMEN
Damit das Familienleben gelingen kann, müssen sowohl die leiblichen Eltern als auch die Stiefeltern die Befürchtungen und Ängste ihrer Kinder ernst nehmen. Merken Jugendliche, dass sich ihnen auch die Stiefeltern mit echten Interesse zuwenden und ihre Bedürfnisse wahrnehmen, ist eine gute Grundlage dafür geschaff en, dass sich der Jugendliche öffnet. Dabei sollten sich Eltern bewusst sein, dass Jugendliche Zeit brauchen, sich an die neue Familiensituation zu gewöhnen. Hier dürfen Stiefkinder nicht überfordert werden. Das Zusammenleben mit neuen Partnern erfordert auch, dass sich Eltern und Stiefeltern mit ihren eigenen Gefühlen auseinandersetzen: „Wie sieht die Beziehung zu meiner neuen Tochter, meinem neuen Sohn aus? Wie sind meine Gefühle gegenüber meinem Ex-Mann und seiner neuen Partnerin?“ Ein reflektierter Umgang mit sich selbst ist eine wichtige Voraussetzung für ein gelingendes, neues Familienleben. Denn letztlich tragen die Erwachsenen die Verantwortung dafür, gute Beziehungen untereinander aufzubauen.
OFFENE KONFLIKTE?
Sind die Beziehungen (noch) belastet, stellt sich die Frage, ob die beteiligten Erwachsenen ihre eigenen Befindlichkeiten so zurückstellen können, dass ein gemeinsamer Abend trotzdem von einem guten Miteinander geprägt sein kann. Wenn ja, spricht nichts dagegen, den Abend gemeinsam zu erleben. Sind dagegen noch offene Konflikte und Verletzungen im Raum, die jederzeit aufbrechen können, ist die Gefahr groß, dass die Situation eskaliert und der Abiball ihrer Tochter zu einem Fiasko gerät. Dann ist es sicherlich ratsam, an getrennten Tischen zu feiern. Bei all den Überlegungen sollten Sie aber zuallererst Ihre Tochter danach fragen, was ihr Wunsch für den Tag ist. Beim Abiball Ihrer Tochter geht es um ihren Schulabschluss. Sie ist der Mittelpunkt des Tages und sollte als erwachsene junge Frau unbedingt entscheiden können, wie sie ihr Abitur feiern möchte. Auf keinen Fall sollte die Entscheidung über ihren Kopf hinweg getroffen werden. Nur im Gespräch mit Ihrer Tochter – und möglichst auch mit den anderen Beteiligten – kann eine gute Lösung gefunden werden.
Sonja Brocksieper ist Diplom-Pädagogin. Sie lebt mit ihrer Familie in Remscheid und ist Mitarbeiterin bei Team.F und Redakteurin bei SevenEleven. www.sonja-brocksieper.de
Wir müssen reden
„Wie kann ich mit meinem Teenager über Sex sprechen? Sollte ich das überhaupt tun, und was muss ich beachten?“
Sollte ich mit meinem Teenager über Sex sprechen?“ – Natürlich! „Wie gehe ich dabei vor?“ – Natürlich! Eigentlich liegt in diesem Wort schon eine klare Antwort auf diese wichtige Frage: Wer, wenn nicht wir Eltern, können mit unseren Kindern und Jugendlichen angemessen über dieses Thema reden? Unsere Kinder sind in den meisten Fällen seit dem Kindergarten bestens über die körperlichen Aspekte von Sexualität aufgeklärt. Das Meiste erfahren sie „auf der Straße“, im Kreis von Freunden und Bekannten oder im Internet. Was können wir als Eltern dann noch tun? Und warum sollten wir auch noch mit ihnen reden? Wir können unseren Kindern und Jugendlichen früh vermitteln, dass dies ein natürliches Thema ist, das wir immer gern offen mit ihnen besprechen. Eine offene Gesprächs- Atmosphäre seit Kindheitstagen ist die beste Grundlage für spätere Gespräche mit unseren Kindern. Wichtig ist, dass wir sachlich darüber reden und nicht beschämt oder ironisch oder Sexualität vielleicht sogar nur in „zweideutigen Andeutungen“ besprechen. Genauso wichtig ist es, dass wir die natürliche Schamgrenze unserer Teens beachten. Vielleicht wollen sie nicht mit uns über das Thema reden. Und meistens wollen sie auch nichts von unserem Sexualleben wissen, denn das ist Teenagern oft peinlich.
WICHTIGE THEMEN
Die körperliche Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen, Hormone und ihre Auswirkungen, Selbstbefriedigung, Verhütung, Geschlechtsverkehr, Pornografie, Missbrauch, sexuelle Orientierungen – all das sind Themen, auf die unsere Jugendlichen Antworten suchen und brauchen. Anders als zu Kindheitstagen, wo wir diese Themen unsererseits ansprechen konnten, müssen wir bei unseren Jugendlichen die Gelegenheiten wahrnehmen, die diese uns eröffnen. Alltagssituationen lassen sich dafür nutzen: Hochzeiten, Geburten, Frauenarzttermine, Kondomwerbung im TV, AIDS-Kampagnen in den Medien. Besonders die zaghaften Fragen, Bemerkungen, Meinungen, die sie im Gespräch mit uns einstreuen, sind wertvolle Situationen, um einzuhaken. Dann sollten wir den Fernseher ausmachen, den Schlaf unterbrechen oder das Telefongespräch beenden. In diesem Alter sind es oft keine langen Gespräche, sondern kurze Momente, die uns die Möglichkeit geben, Informationen und Werte zu vermitteln.
WICHTIGE WERTE
Etwas, was bei aller organisierten Aufklärung und vielen Kampagnen in den Medien recht kurz kommt, ist die Weitergabe von Werten. Diese können wir als Eltern beim Reden über Sexualität betonen. Für uns Christen ist Sexualität ein Geschenk Gottes an jeden Menschen. Gott beurteilt die Sexualität als „sehr gut!“ (1. Mose 1, 27+31). Sexualität ist nie als Last und Frust, sondern als Freude zum sich gegenseitig Beschenken gegeben worden. Sie ist so wertvoll, dass wir sie nicht verschleudern wollen, sondern bewahren und schützen. Es ist aber auch wichtig, dass wir die Entscheidungen unserer Jugendlichen ernst nehmen. So wie sie in anderen Lebensbereichen eigene Entscheidungen treffen, können sie auch hier andere Werte haben als wir, ihre Eltern. Unsere Kinder sollten immer gewiss sein, dass wir sie bedingungslos lieben – unabhängig von ihren Werten und ihrer Lebensgestaltung. So wie Gott auch uns bedingungslos liebt.
Ekkehard Kosiol hat als Pastor und Heilpraktiker (Psychotherapie) eine Beratungspraxis für Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Siegen. Seine sechs Kinder sind alle erwachsen, meist verheiratet, und sieben Enkelkinder sind bereits da.
Loslassen!
Ängste, Sorgen, Träume, das Bild von mir selbst und natürlich die Kinder: Wie wir das alles loslassen können, damit beschäftigen wir uns gerade intensiv in der Redaktion. Denn „Loslassen“ ist das Dossier-Thema der nächsten Ausgabe von Family und FamilyNEXT.
„Wenn man loslässt, findet man Freiheit“, schreibt Priska Lachmann zum Beispiel. Und Roswitha Wurm sagt in ihrem Artikel über das Loslassen von Lebensträumen: „Jedes ‚Hätte ich doch‘ wirft uns zurück in ein Leben, das nicht mehr zu unserem Heute gehört.“ Spannende Gedanken, die dazu anregen, eine Standortbestimmung zu machen: Wann ist Loslassen angesagt? Und wann ist Festhalten dran?
Das ist ja auch immer wieder die Frage in Bezug auf unsere Kinder. Wir müssen sie ganz oft festhalten, ihnen Halt geben. Aber wir dürfen den Moment nicht verpassen, wenn das Loslassen wichtig wird. In schöne Wort hat das Mariana Leky in ihrem Roman „Was man von hier aus sehen kann“ gefasst:
Selma und der Optiker hatten uns das Fahrradfahren beigebracht. Der Optiker hielt Martins Gepäckträger fest, Selma meinen. „Wir lassen nicht los“, sagten sie. Und irgendwann: „Wir lassen jetzt los!“ Und Martin und ich fuhren, erst wackelig und dann immer sicherer.
Bettina Wendland, Redakteurin Family und FamilyNEXT
Entspannt auf Noten reagieren
Für die meisten Kinder gehören Noten genauso zum Schulalltag wie Stifte oder Hausaufgaben. Doch während die einen freudig gespannt auf die Ergebnisse sind, mögen andere gar nicht daran denken. Wie geht man als Elternteil am besten mit der Leistungsbewertung seiner Kinder um? Und was sagen Noten eigentlich wirklich über den Wissenstand eines Schülers aus?
Wie gehe ich mit den Noten und dem Zeugnis meines Kindes am besten um?
Noten sind in jedem Haushalt ein heikles Thema. Nicht immer ist es leicht, so zu reagieren, wie man es als Eltern gerne möchte. Da hilft zu allererst, euch und vor allem eurem Kind zu vermitteln, dass Noten nicht alles sind. Sie können nie das abbilden, was euer Kind alles kann, sind immer nur ein kleiner Ausschnitt und zeigen auch nicht immer unbedingt den faktischen Wissensstand eurer Kinder. Denn nach einer verkorksten Klassenarbeit kann es ja sein, dass euer Kind den Stoff noch einmal geübt und am Ende verstanden hat. Die Note bleibt aber trotzdem bestehen.
Trotzdem sind Noten – wenn sie gut ausfallen – die ersten Erfolgserlebnisse, die Kinder bewusst wahrnehmen. Denen deshalb auch Zusätze wie „Aber bitte nicht auf den Lorbeeren ausruhen“ oder „Geht doch“ sehr weh tun. Bringt euren Kindern bei, dass sie stolz auf sich sein dürfen. Besonders, wenn sie sich dafür angestrengt haben. Deshalb freuen sich eure Kinder über direktes Lob und Anerkennung. Bei einem guten Zeugnis ist deshalb auch etwas „Größeres“, wie ein gemeinsamen Ausflug oder ein kleines Geschenk, vollkommen in Ordnung – aber kein Muss.
Selbst bei guten Noten ist also schon ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt, damit das Selbstbewusstsein nicht angekratzt wird. Noch herausfordernder wird es, wenn die Bewertungen nicht so ausfallen, wie euer Kind und/oder ihr es euch erwartet habt. Hier deshalb einige Anregungen für den Umgang mit schlechten Noten:
Mehr Tipps und Anregungen zum Umgang mit Noten und Zeugnissen könnt ihr in der zweiten Folge des scoyo-Podcasts #scoyolo hören: Podcastfolge 2: „Richtig auf Noten und Zeugnisse reagieren“
Das etwas andere Zeugnis
Eine der wichtigsten Grundlagen für Lernerfolg ist Selbstbewusstsein. Noten stärken das nicht immer. Deshalb ist der Zeugnistag selbst bei überwiegend guten Noten kein unbedingt positives Erlebnis für Kinder. Jeder fragt, wie das Zeugnis ausgefallen ist und nicht alle Angehörigen realisieren, was ein Kommentar über eine vermeintlich weniger gute Note im Kind auslösen kann.
Eine kleine Anregung, wie ihr das Selbstbewusstsein parallel zum Zeugnistag festigen könnt – ganz unabhängig wie gut oder schlecht die Noten dieses Mal ausgefallen sind – ist ein alternatives Zeugnis, in dem ihr eurem Kind sagt, was euch abseits von den schulischen Leistungen stolz macht. Weil euer Kind vielleicht besonders hilfsbereit, empathisch oder optimistisch ist. Oder ganz besonders gut Fahrradfahren, Schwimmen oder Flöte spielen kann. Denn der Wert eures Kindes bemisst sich nicht im Notenvergleich zu anderen Klassenkameraden. Das sollte Euer Kind auf jeden Fall ganz deutlich spüren. Sie zeichnen sich als Person durch so viel mehr als Noten aus. Eine Vorlage für dieses etwas anderen Zeugnis findet ihr hier.
Ein Gastbeitrag von scoyo
„Ich rede mit dir!“
„Unserer Tochter (5) reagiert häufig nicht, wenn wir sie um etwas bitten. Oft wissen wir uns nicht anders zu helfen, als bis drei zu zählen, damit sie reagiert. Was können wir tun?“
Wenn Eltern das Gefühl haben, dass ihr Kind auf akustische Aufforderungen nicht reagiert, sollte zunächst beim Arzt abgeklärt werden, ob eine medizinische Ursache dahintersteckt. Eine akute Mittelohrentzündung oder vergrößerte Rachenmandeln können bei Kindern zu einer vorübergehenden Schwerhörigkeit führen. Die meisten Kinder sind jedoch topfit und hören trotzdem nicht. Zunächst sollten Eltern genauer hinschauen, in welchen Situationen das Kind nicht hört. Wenn Kinder ins Spiel vertieft sind oder ihren Gedanken nachhängen, ist es schwer, zu ihnen durchzudringen. Manchmal passiert es auch, dass sie einfach nur vergessen zu antworten. Auf die Frage „Bist du satt?“ registriert das Kind für sich „Ja, ich bin satt“, sagt es aber nicht laut.
NÄHE UND PRÄSENZ
Je kleiner das Kind ist, desto weniger bringt es, ihm aus der Entfernung etwas zuzurufen. Versuchen Sie stattdessen eine Verbindung herzustellen. Konkret bedeutet das: Körperkontakt. Gehen Sie zum Kind und knien Sie sich auf den Boden, wenn es dort spielt. Legen Sie eine Hand auf seine Schulter und nehmen Sie Augenkontakt auf. Erst, wenn Sie merken, dass das Kind Sie wahrnimmt, wird die Bitte ausgesprochen. Auf diese Weise wird die Spirale durchbrochen, dass Eltern Aufforderungen immer wiederholen und Kinder sich daran gewöhnen, nicht auf das Gesagte zu achten. Eltern können üben, ihre Kinder immer mit Namen anzusprechen und möglichst konkrete Anweisungen zu geben. Statt „Setz dich ordentlich hin“ ist es besser „Lass bitte die Beine unter dem Tisch und leg die Hand neben den Teller“ zu sagen. Positive Formulierungen helfen, denn unser Gehirn kann Verneinungen nur über Umwege verarbeiten. Das Beispiel „Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten!“ zeigt, dass im Kopf keine negativen Bilder entstehen. Zunächst wird an das Verbotene gedacht. Im Alltag heißt das, den Kindern z u s agen, w as s ie tun s ollen, a nstatt e twas z u verbieten: „Bleib bei mir auf dem Bürgersteig“ und nicht „Lauf nicht auf die Straße!“.
STRUKTUREN UND RITUALE
Festgelegte Strukturen und Rituale helfen, Abläufe nicht immer neu diskutieren zu müssen – jedoch braucht es einen langen Atem und vor allem unser Vorbild, bis Kinder diese verinnerlicht haben. Trotzdem bewirkt es, dass wir auf lange Sicht weniger ermahnen müssen. Beim Thema Aufräumen ist es außerdem hilfreich, wenn alle Dinge einen festen Platz haben, den die Kinder kennen. Nennen Sie konkret den Ort, wohin das Kind seine Dinge aufräumen soll.
KONSEQUENZEN
Manchmal erscheinen Drohungen uns als letzter Ausweg. Es ist verführerisch zu sagen: „Wenn du jetzt nicht kommst, dann gehe ich ohne dich!“ Kinder sollten jedoch nie aus Angst gehorchen. Gleichzeitig spüren sie, ob Eltern nur leere Drohungen aussprechen, weil sie sich hilflos fühlen. Wenn Sie öfter in solche Situationen geraten, überlegen Sie in einer ruhigen Minute: Wann passiert das? Was regt mich auf? Gibt es statt einer Bestrafung natürliche Konsequenzen, die folgen können? Das könnte zum Beispiel sein: Wir haben keine Zeit mehr, bei Oma vorbeizufahren.
Elisa Hofmann hat Publizistik, Psychologie und Linguistik studiert, ist verheiratet und wohnt mit ihrem Mann und drei Kindern in Heidesheim am Rhein.
Losgelaufen
„Unsere Tochter zieht sich mittlerweile überall hoch. Bald beginnt sie zu laufen. Wann sollten Kinder die ersten Schuhe tragen, und was müssen wir beachten?“
Bevor sich ein Kind aufrichtet, haben die kleinen Beine und Füße ein wahres Trainingsprogramm absolviert: Muskeln aufbauen, Gelenke stärken, Untergründe fühlen und erspüren, Zehen krallen und öffnen – denn von nun an müssen sie viel Gewicht tragen. Der Fuß ist ein anatomisches Meisterwerk. Er besteht aus 26 Knochen, 30 Gelenken, 60 Muskeln, 100 Bändern, 200 Sehnen, Blutgefäßen und Nerven. Kinderfüße wachsen sehr schnell und verdienen daher besondere Beachtung. Schauen Sie sich die Füße Ihres Kindes genau an. Sollte Ihnen etwas Ungewöhnliches auffallen, besprechen Sie es mit dem Kinderarzt, denn Deformierungen verwachsen sich meistens nicht von selbst. Fußprobleme können weitreichende Folgen haben, zum Beispiel eine veränderte Körperhaltung, verlangsamte Bewegungen, geringes Selbstwertgefühl und somit weniger Entdeckerfreude. Fürs Laufenlernen brauchen Kinder keine Schuhe. Am besten bewegen sich die Kleinen barfuß oder in Socken. Sie spüren den Untergrund und seine Qualität (weich, glatt, rau), trainieren ihre Muskeln und den Gleichgewichtssinn und wechseln vom Zehen- auf den Sohlengang.
DIE RICHTIGE GRÖSSE
Erst wenn sie frei laufen, lohnen sich Schuhe, welche die Füße vor Kälte und harten Untergründen schützen. Messen Sie den Fuß ihres Kindes aus. Viele Geschäfte besitzen Messgeräte, um Länge und Breite der Füße zu bestimmen. Der neue Schuh sollte 12 bis 17 mm (eine Daumenbreite) größer sein als der Fuß. Prüfen Sie immer beide Füße, denn die wenigsten Körperteile sind symmetrisch. Die Daumenprobe ist ungünstig, weil Kinder die Zehen bei Druck einziehen. Da Kinderknochen weich und biegsam sind, spüren die Kleinen nicht, wenn der Schuh drückt. Selbst ein Verdrehen oder Verstauchen muss ihnen nicht zwangsläufig wehtun. Wenn der Schuh eine herausnehmbare Sohle hat, ist es günstig, die Füße auf die Sohlen zu stellen, um zu sehen, ob der Schuh passt. Alternativ können Sie zuhause eine Schablone von beiden Füßen anfertigen.
SCHUHE UND SOCKEN
Die Größenangaben von Kinderschuhen sind nicht europaweit genormt, daher messen Sie am besten jedes Mal neu. Wenn Sie eine Schablone anfertigen, braucht Ihr Kind beim Einkauf nicht einmal dabei zu sein. Die Füße wachsen schnell, überprüfen Sie daher alle zwei Monate die Größe und achten Sie auch auf passende Socken. Es muss kein Markenschuh sein, aber er sollte flexible Sohlen und atmungsaktives Material haben. Klettverschlüsse erleichtern die Selbstständigkeit. Wenn Sie gebrauchte Schuhe kaufen, prüfen Sie Sohlen, Ferse und Innenfutter auf Abnutzung. Manchmal findet man kleine Schuhe auf den Basaren, die nie getragen wurden. Hausschuhe sind häufig geschlossen, damit sie den Kindern Halt geben. Das führt jedoch zu einem feuchten Fußklima – angenehmer sind ABSSocken, Hüttenschuhe oder Puschen mit Lammfell. Je mehr Beweglichkeit der Fuß hat, umso besser lässt sich Stabilität für eine ausbalancierte Körperhaltung trainieren.
Susanne Ospelkaus ist Ergotherapeutin. Sie lebt mit ihrer Familie in Zorneding bei München und bloggt unter www.buchstabenkunst.de.
Wie bedeutend ist der Marshmallow-Test?
Ist Selbstkontrolle für die Entwicklung von Kindern wirklich so wichtig? Ein Gastkommentar von Peter Schulze:
Der Psychologe Walter Mischel und sein Team boten in den 60er Jahren Kindern im Rahmen eines wissenschaftlichen Experiments Süßigkeiten an und stellten sie dabei vor die Wahl, diese entweder sofort zu essen oder darauf zu verzichten und später eine zweite Süßigkeit zusätzlich als Belohnung zu erhalten. Im Ergebnis warteten einige Kinder mit der Aussicht auf die Belohnung, während andere die Süßigkeit sofort aßen. Interpretiert und veröffentlicht wurden die Ergebnisse mit Blick auf die Fähigkeit, etwas aufschieben zu können und Selbstkontrolle zu üben und dadurch eher langfristige als kurzfristige Ziele zu erreichen. Später wurden diese Kinder nochmals eingeladen, und es stellte sich heraus, dass diejenigen, denen im Experiment die Selbstkontrolle gelungen war, zielstrebiger und erfolgreicher in Schule und Ausbildung waren.
Diese scheinbaren kausalen Zusammenhänge hatten nach der Veröffentlichung Einfluss auf weitere wissenschaftliche Untersuchungen sowie auf pädagogisches Denken und Handeln. Die Bedeutung der Selbstkontrolle hat inzwischen längst in Erziehungsratgebern Einzug gehalten, wird von dem Neurowissenschaftler Joachim Bauer sogar als „eines der bedeutendsten Ziele, zu denen Kinder und Jugendliche hingeführt werden sollten“ bezeichnet. Walter Mischel selbst veröffentlichte 2014 das Buch „The Marshmallow Test: Why Self-Control Is the Engine of Success“, das 2015 unter dem Titel „Der Marshmallow-Test: Willensstärke, Belohnungsaufschub und die Entwicklung der Persönlichkeit“ auf Deutsch erschien.
Im Mai dieses Jahres veröffentlichte der amerikanische Psychologe Tyler Watts mit seinem Team einen Artikel, in dem die Ergebnisse des Marshmallow-Tests in Frage gestellt werden. Anhand einer Studie mit über 600 Teilnehmern zeigen sie auf, dass der Zusammenhang zwischen Selbstkontrolle im Kindesalter und späterem Erfolg maßgeblich von den sozialen Hintergründen der Eltern und weniger als vermutet von der Fähigkeit zur Selbstkontrolle bestimmt ist. Mischel und sein Team hatten in ihren Untersuchungen verhältnismäßig kleine Stichproben gewählt, die diese Zusammenhänge nicht repräsentativ erfassen konnten.
Von den nun neuen Ergebnissen berichten zahlreiche Nachrichtenmedien schnell mit Überschriften wie „Ist der Marshmallow-Test sinnlos?“ (Süddeutsche Zeitung) oder „Warum der bekannte Marshmallow-Test einem großen Fehler unterliegt. Selbstkontrolle entscheidet bei Kindern nicht über Erfolg“ (news.at) und verunsichern sofort wieder Eltern und Pädagogen.
Als Christ kann man solchen Erkenntnissen und neuen Fragestellungen mit all ihren Unsicherheiten vielleicht entspannter begegnen. So steht doch schon im 1. Brief an die Korinther im 13. Kapitel: „Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. […] Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. […] Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“
Die Liebe ist es also, die maßgeblichen Einfluss auf unser Denken und Handeln hat. Wenn wir aus dieser Liebe unsere Kinder erziehen, stehen die Chancen gut, dass sich Begabungen und Fähigkeiten entfalten und dass sie ihren eigenen Weg im Leben finden und gehen werden. Natürlich dürfen und sollen wir in unserem Handeln auf dieses Stückwerk unseres Wissens zurückgreifen und somit auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse, aber wir müssen uns stets bewusst sein, dass dieses Stückwerk wahrscheinlich immer wieder revidiert oder aktualisiert werden muss. Wenngleich auch Bibelübersetzungen immer wieder revidiert werden, so haben die Kernaussagen jedoch Bestand und überdauern die Zeit. Ihnen dürfen wir als Christen vertrauen, und so bleiben Glaube, Liebe und Hoffnung ein viel festeres Fundament als alle Erziehungsratgeber, auf das wir uns auch in Zukunft verlassen dürfen.
Peter Schulze ist Berufsschullehrer (Sozialpädagogik/ev. Religion) und arbeitet als abgeordnete Lehrkraft an der Fakultät Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Dresden.
Die Stürme des Vaterseins
Wenn seine Kinder angegriffen werden, wird bei Stefan Gerber der Angriffsmodus aktiviert.
Wir Eltern sind ja manchmal ganz schön irrational, wenn es um unsere Kinder geht. Ich denke zum Beispiel an eine Kinderärztin, die es gewohnt ist, im Notfall rasch und rational zu agieren. Und das tut sie auch. Normalerweise. Wenn aber ihre eigenen Töchter betroffen sind, ist diese intelligente Frau plötzlich wie verwandelt: zutiefst unsicher und beängstigend hilflos. Wenn es um die eigenen Kinder geht, sinkt die Fähigkeit zur Selbstreflexion in den Keller, und es wird mit fragwürdigen Mitteln für jeden erdenklichen Vorteil des eigenen Nachwuchses gekämpft. Natürlich kenne ich als Vater solche Situationen auch. Da wird mein Sohn zu Recht oder zu Unrecht angegriffen, und schon wird der „Turbo Booster“ aktiviert. Es fühlt sich an, als würde ich innerhalb von Sekunden zum wilden Tier mutieren. Einmal saß ich in unserem Garten, während mein Sohn Fußball spielte. Dem Nachbarn war das zu laut. Er hielt es für angebracht, meinen Sohn anzubrüllen. Da saß ich dann natürlich auch nicht mehr ruhig in meinem Garten und wies den Nachbarn „in aller Liebe“ darauf hin, dass die Kinder doch am Mittwochnachmittag spielen dürften. Wahrscheinlich ist eine solche Reaktion genauso „von der Natur“ gedacht, damit wir unsere Kinder bei einem Angriff mit aller Kraft verteidigen. Nur leben wir inzwischen nicht mehr im Freien – ich musste meine Kinder bis jetzt noch nie vor einem Raubtier beschützen. Da frage ich mich, wie ich mit diesen wilden Gedanken und Gefühlen konstruktiv umgehen kann. Ich habe die Lösung noch nicht (abschließend) gefunden und ich vermute, dass der „Turbo Booster“ Teil meines Vaterseins bleibt – mindestens, bis unsere Kinder volljährig sind. Was ich aber schon herausgefunden habe: Wenn ich zu lange keine Auszeit habe, werde ich viel schneller reizbar und stehe in Gefahr zur Überreaktion. Timeouts sind für mich einerseits unbeschwerte Momente mit Freunden, besondere Familienerlebnisse oder auch Auszeiten zu zweit. Dies alles hilft mir, trotz Kräfte raubender Aufgaben, die innere Balance nicht zu verlieren. Doch neben diesen punktuellen Timeouts brauche ich meine wöchentliche Tankstelle. Im Idealfall ist jede Woche ein halber Tag dafür reserviert. Normalerweise kann ich mittwochs 2-3 Stunden dafür einplanen. Mein persönliches Timeout besteht aus Stille genießen, Zeit fürs Lesen, Beten und Tagebuchschreiben – wenn möglich an einem inspirierenden Ort. Diese Tankstelle ist oft umkämpft – denn als Macher liebe ich es, Aktivitäten am Laufen zu halten. Doch wenn ich mir diese Zeit gönne, hilft sie mir, Stress abzubauen und die Alltagsprobleme mit etwas Distanz aus einer anderen Perspektive zu sehen. Dieses Timeout hält mich – in der Regel – auch in stürmischen Zeiten über Wasser.
TV-Tipps rund um den Fußball
Anlässlich der Fußball-WM gibt es auch im Kinderprogramm zahlreiche kindgerechte Sendungen zum Thema Fußball. Hier ein Überblick:
8. Juni, KIKA, 19.25 Uhr: logo! extra: Tim in Russland
Die Fußball-WM findet in Russland statt. Reporter Tim war in dem riesigen Land unterwegs, um zu zeigen, was es abseits der Stadien so gibt. Er war in Moskau, an der Grenze zu China, besuchte eine Dorfschule und ging ins Dampfbad, sprach mit Kindern und Erwachsenen.
9. Juni, KIKA, 14 Uhr: Teufelskicker
Aus dem Verein gemobbt, gründet Fußballfan Moritz ein eigenes Team. Seine Außenseiter kicken sich mit Freestyle-Fußball zum Lokalturnier, wo sie auf die Rüpel vom alten Verein treffen …
9. Juni, KIKA, 15.35 Uhr: KIKA Live Fußball
Die KIKA Live Allstars gegen die E2-Jugend des FC 1957 Marxheim.
9. Juni, KIKA, 20 Uhr: Erde an Zukunft
Felix zeigt, wie man bei Sport-Events Sport und Umweltschutz vereinbaren kann.
11. Juni, KIKA, 19.25 Uhr: logo! extra
Kinderreporter Johannes besuchte die deutsche Nationalmannschaft im Trainingslager.
Ab 14. Juni, KIKA, 20 Uhr, montags bis donnerstags: KIKA LIVE
Jess und Ben zeigen die „KIKA Live WM Trendchecks“.
16. Juni, KIKA, 17.45 Uhr: Timster
Wenn Fußballprofis Werbung machen. Tim erklärt, was Sponsoring ist, und zeigt, woran man Werbung in sozialen Netzwerken erkennen kann.
17. Juni, ZDF, 8.10 Uhr: Löwenzahn
„Das Wunder von Bärstadt“: Fritz hilft Jugendfußballer Paul, der gesperrt wurde, weil er angeblich geraucht hat.
17. Juni, KIKA, 19.25 Uhr: pur+ „Wie werde ich Fußballprofi?“
Jetzt sind wieder ganz viele im Fußballfieber. Einige sind das immer: Kinder, die auf einen Platz im Fußballinternat hoffen. Eric zeigt die Zehnjährigen beim Sichtungstraining. Und er trifft eine Nationalspielerin: Laura Freigang.
23. Juni, Disney Channel, 9.55 Uhr: Die Beni Challenge
Beni soll einen Ball so schnell schießen, dass er auf der Autobahn ein Auto überholen könnte. Dafür holt er sich Hilfe bei Nationalspieler Mario Gomez.
30. Juni, ZDF, 7.55 Uhr, KIKA (auch 1. Juli, KIKA, 17.35 Uhr): 1, 2 oder 3
„Russland“. Elton stellt Fragen rund um das Gastgeberland der Fußball-WM.
Montags – freitags, 19.25 Uhr, Disney Channel: 11
Fußballserie um ein argentinisches Nachwuchstalent
Zusammengestellt von „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ www.schau-hin.info