Alle Jahre wieder! Beim Discounter gibt es diese Woche alles für Halloween: Süßigkeiten, Kostüme, Deko-Artikel und sogar die passenden Mini-Spirituosen, damit die Eltern beim Süßigkeiten-Sammeln nicht so frieren …
Ehrlich gesagt: Ich mag Halloween nicht. Gar nicht so sehr, weil es möglicherweise irgendwelche obskuren Hintergründe hat, sondern vor allem, weil es so ein negatives Fest ist. Als meine Kinder klein waren, hatten sie Angst vor den Geistern und Skeletten, die bei uns klingelten. Und mittlerweile mussten wir leider immer wieder mitbekommen, dass Häuser mit Eiern oder Zahnpasta beschmiert werden, wenn es nichts Süßes gibt. Und dass dieses „Fest“ bei uns nur Fuß fassen konnte, weil der Handel ein neues Geschäftsfeld witterte, macht es mir auch nicht sympathischer.
Zum Glück wollten meine Kinder bisher gar nicht durch die Straßen ziehen. Bei fremden Leuten um Süßigkeiten zu betteln, ist ihnen eher peinlich. Da es aber auch doof ist, wenn am 31.10. alle paar Minuten irgendwelche Nachbarskinder bei uns klingeln und sie erklären müssen, warum sie nicht mitmachen, verziehen wir uns am Reformationstag möglichst in Halloween-freie Zonen. Viele Gemeinden bieten ja Veranstaltungen zum Reformationsfest an – das ist eine gute Alternative.
Wer doch lieber zu Hause bleibt und sich den Süßigkeiten sammelnden Kinder stellen möchte, kann ihnen – alternativ oder zusätzlich zu ein paar Bonbons – noch etwas Wertvolles und Inhaltsreiches mitgeben. Drei Ideen, die mir gut gefallen:
1. „Der Schlunz: Süßer Schrecken, saurer Schrecken“: In einem kurzen Hörspiel werden Reformation und Halloween kindgerecht erklärt, erhältlich im günstigen 10er-Pack (www.scm-shop.de).
2. Von den Magazinen KLÄX und teensmag gibt es toll gestaltete Kalender für 2015 mit vielen guten Impulsen für Kinder und Teens. Sie sind zu günstigen Mengenpreisen erhältlich (www.bundes-verlag.net/verteilkalender).
3. Die Halloween-Tüte von Marburger Medien, bedruckt mit Infos zu Halloween und Tipps, wie Kinder mit Angst umgehen können (Marburger Medien).
Was mich sehr interessiert: Wie gehen Sie mit Halloween um? Wie reagieren Sie, wenn Ihre Kinder auch Süßigkeiten sammeln wollen? Welche guten und schlechten Erfahrungen haben Sie gemacht?
Ich freue mich auf Ihre Kommentare.
Bettina Wendland
Family-Redakteurin
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Halloween
Alle Jahre wieder! Beim Discounter gibt es diese Woche alles für Halloween: Süßigkeiten, Kostüme, Deko-Artikel und sogar die passenden Mini-Spirituosen, damit die Eltern beim Süßigkeiten-Sammeln nicht so frieren …
Ehrlich gesagt: Ich mag Halloween nicht. Gar nicht so sehr, weil es möglicherweise irgendwelche obskuren Hintergründe hat, sondern vor allem, weil es so ein negatives Fest ist. Als meine Kinder klein waren, hatten sie Angst vor den Geistern und Skeletten, die bei uns klingelten. Und mittlerweile mussten wir leider immer wieder mitbekommen, dass Häuser mit Eiern oder Zahnpasta beschmiert werden, wenn es nichts Süßes gibt. Und dass dieses „Fest“ bei uns nur Fuß fassen konnte, weil der Handel ein neues Geschäftsfeld witterte, macht es mir auch nicht sympathischer.
Zum Glück wollten meine Kinder bisher gar nicht durch die Straßen ziehen. Bei fremden Leuten um Süßigkeiten zu betteln, ist ihnen eher peinlich. Da es aber auch doof ist, wenn am 31.10. alle paar Minuten irgendwelche Nachbarskinder bei uns klingeln und sie erklären müssen, warum sie nicht mitmachen, verziehen wir uns am Reformationstag möglichst in Halloween-freie Zonen. Viele Gemeinden bieten ja Veranstaltungen zum Reformationsfest an – das ist eine gute Alternative.
Wer doch lieber zu Hause bleibt und sich den Süßigkeiten sammelnden Kinder stellen möchte, kann ihnen – alternativ oder zusätzlich zu ein paar Bonbons – noch etwas Wertvolles und Inhaltsreiches mitgeben. Drei Ideen, die mir gut gefallen:
1. „Der Schlunz: Süßer Schrecken, saurer Schrecken“: In einem kurzen Hörspiel werden Reformation und Halloween kindgerecht erklärt, erhältlich im günstigen 10er-Pack (www.scm-shop.de).
2. Von den Magazinen KLÄX und teensmag gibt es toll gestaltete Kalender für 2015 mit vielen guten Impulsen für Kinder und Teens. Sie sind zu günstigen Mengenpreisen erhältlich (www.bundes-verlag.net/verteilkalender).
3. Die Halloween-Tüte von Marburger Medien, bedruckt mit Infos zu Halloween und Tipps, wie Kinder mit Angst umgehen können (Marburger Medien).
Was mich sehr interessiert: Wie gehen Sie mit Halloween um? Wie reagieren Sie, wenn Ihre Kinder auch Süßigkeiten sammeln wollen? Welche guten und schlechten Erfahrungen haben Sie gemacht?
Ich freue mich auf Ihre Kommentare.
Bettina Wendland
Family-Redakteurin
Auf Fleisch verzichten?
Heute ist Welt-Vegetariertag. Mal wieder ein Anlass, über unsern Fleischkonsum nachzudenken. Keine Angst, ich will jetzt hier nicht predigen, dass wir alle Vegetarier werden müssen. Ich bin selbst keiner. Aber ich stelle fest, dass in unserer Familie deutlich zu viel Fleisch und Wurst gegessen wird. Das ist nicht gut für die Tiere und das ist auch nicht gut für uns.
Nach einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten Erwachsene pro Woche nicht mehr als 300 – 600 g Fleisch und Wurst verzehren. Für Kinder empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung folgende wöchentliche Mengen: 4-6 Jahre: 280 g; 7-9 Jahre: 350 g; 10-12 Jahre: 420 g.
Ich habe schon vor einiger Zeit beschlossen, den Fleischkonsum in unserer Familie etwas herunterzufahren. Und habe mich auf die Suche nach fleischlosen Rezepten gemacht, die auch meine Kinder mögen. Gar nicht so einfach. Da kam die Idee des SCM-Verlags, ein vegetarisches Family-Kochbuch zu machen, genau richtig.
Etwa 40 Familien haben uns ihre erprobten und für familientauglich befundenen Rezepte geschickt: Neben Suppen, Salaten und Nudelrezepten gibt es auch Leckeres aus dem Ofen, Grillideen, Bratlinge, Puffer, Pfannkuchen, süße Hauptgerichte und vieles mehr. Das Kochbuch eignet sich sowohl für Familien, die komplett vegetarisch kochen, als auch für die, die – wie wir – gern weniger Fleisch essen würden und noch die passenden Rezepte suchen.
Ich gebe zu: Nicht alle Rezepte aus dem Kochbuch schmecken meinen Kindern. Aber die gegrillten Kartoffelspieße zum Beispiel waren ein Volltreffer. Die dürfen jetzt bei keinem Grillfest fehlen. Und so arbeiten wir uns langsam vor. Als nächstes probiere ich die Kartoffel-Kürbis-Pizza aus. Und die pinke Suppe.
Bettina Wendland
Family-Redakteurin
Kinderbuchhelden zum Sammeln
Ab sofort gibt es im Buchhandel nicht nur Lese-, sondern auch Sammelstoff. Das Sammelalbum „Meine Kinderbuchhelden“ bietet Platz für insgesamt 162 Sticker mit Motiven von sechzehn Kinderbuchhelden. Darunter sind Pettersson und Findus, der Räuber Hotzenplotz, Michel aus Lönneberga, Rico und Oskar, die Olchis und der kleine Drache Kokosnuss. Kinder bekommen das Album „Meine Kinderbuchhelden“ kostenlos. Die Tütchen mit jeweils fünf Stickern werden für 40 Cent verkauft und können natürlich auch munter getauscht werden.
Da wir Bücher und Zeitschriften lieben, finden wir diese Aktion eine richtig gute Idee, um die Begeisterung der Kinder für Bücher zu wecken und zu steigern.
Jubiläum: „Feiert Jesus! 20“
Die erfolgreichste deutsche Lobpreisreihe „Feiert Jesus!“ veröffentlicht ihre 20. Ausgabe. Family gratuliert und freut sich mit.
„Gott zu loben, darf sich nie auf Gewohnheit, Tradition, Kulturpflege beschränken“, sagt Musikproduzent und Songwriter Albert Frey über die CD. Damit erklärt sich, warum in den beinahe 20 Jahren der Reihe das Konzept immer wieder überarbeitet wurde und so viele „Ableger“ entstanden sind. Auch die 20. „Feiert Jesus!“-CD entspricht nicht ganz dem üblichen Reihen-Modell. Für sie wurde auf den Chor verzichtet und stattdessen mit sechs Solisten aufgenommen: Andreas Volz, Anja S. Lehmann, Pamela Natterer, Dennis Maaßen, Veronika Lohmer und Sebastian Cuthbert.
Inhaltlich geht es in den zwölf Titeln der CD neben klassischen Lobpreisthemen und die persönliche Beziehung zu Gott auch um das Thema Leid, das nach Albert Freys Ansicht im Lobpreis zu oft ausgeklammert wird.
Die Lieder der neuen CD werden am 10. und 11. Oktober 2014 in Heilbronn und Siegen im Rahmen der „Feiert Jesus!“-Festivals live vorgestellt. Weitere Informationen unter: www.feiertjesus.de
Endlich da: Das neue Family-Kochbuch
Heute kam es aus der Druckerei: Unser neues Family-Kochbuch, diesmal mit vegetarischen Rezepten. Nicht weil wir denken, alle Familien müssten komplett auf Fleisch verzichten. Sondern weil wir immer wieder hören, dass Mütter und Väter auf der Suche nach familientauglichen Rezepten ohne Fleisch sind. Klar, Würstchen mit Pommes und Salami-Pizza essen viele Kinder gern. Aber wer nicht jeden Tag Fleisch auf den Teller bringen will, kommt bei manchen Kindern schnell an seine Grenzen.
Das vegetarische Family-Kochbuch bietet Rezepte, die von Familien erprobt und für gut befunden wurden: vom Brotauflauf über die Kartoffel-Quiche bis zur Kürbispizza und vom Ravioli-Eintopf über die Sonnenblumenspaghetti bis zum Kichererbsencurry. Darüber hinaus bietet das Kochbuch auch einige Infoseiten, zum Beispiel über Fleischersatz von Tofu bis Lopino oder über leckere Alternativen zu Reis und Nudeln.
Bestellen können Sie das Kochbuch hier: http://www.scm-shop.de/das-vegetarische-family-kochbuch.html
Über Ihre Reaktionen und Erfahrungen mit dem Kochbuch würden wir uns sehr freuen!
Die Freu-Challenge
Nachdem die Ice-Bucket-Challenge wieder etwas abgeflaut ist, lebt eine eigentlich schon ältere Challenge wieder neu auf: die Positivity-Challenge. Wer sich dieser Herausforderung stellt, postet sieben Tage lang jeden Tag drei positive Dinge, über die er sich freut.
Man mag ja von solchen Challenges halten, was man will. Ich jedenfalls habe eigentlich eine Abneigung gegen jede Art und Abwandlung von „Kettenbriefen“, die einen mehr oder weniger zwingen, irgendetwas zu tun oder zu schreiben. Aber in dieser Challenge steckt für mich eine gute Idee: aufzuschreiben, was mich an diesem Tag freut, was mich glücklich macht. Ich muss es ja nicht gleich bei Facebook oder Twitter posten. Wobei: Heute lasse ich Sie gern mal teilhaben an meinen drei Freu-Momenten von gestern:
Wollen Sie mitmachen? Überlegen Sie doch heute mal, worüber Sie sich freuen können!
Bettina Wendland
Family-Redakteurin