springe zu:
  • Online-Magazin
    • Artikel aus den Heften
    • Erziehungs-Tipps
  • Family-Produkte
    • Alle Family Produkte
    • Abonnement
  • Familien-Foren
  • ServiceKontakt & Anzeigen
    • Spenden
    • Christliche Jobbörse edenjobs.de
    • Kontakt
      • zur Redaktion
      • zum Kunden-Service
    • Werben in Family (Mediadaten)
    • Vertrag kündigen
  • Family bestellenAbo & Geschenke
    • kostenlos testen
    • verschenken
  • FamilyNEXT bestellen
    • kostenlos testen
    • verschenken
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: Alltag

Beiträge

Wohnung putzen, Beziehung pflegen

Der Wohnungsputz ist einer der Streitklassiker für Paare. Einem der dabei wohl größten Streitpunkte ist Betreut.de in einer aktuellen Umfrage* unter 800 Müttern und Vätern auf den Grund gegangen: der Aufgabenteilung. Und hier gibt es Luft nach oben: Nur gut die Hälfte der Befragten ist mit der Aufteilung der Haushaltsaufgaben weitgehend zufrieden, die Männer dabei noch eher als die Frauen (63 Prozent gegenüber 55 Prozent). Neben unterschiedlichen Vorstellungen von Sauberkeit spielen dabei auch unterschiedliche Gewohnheiten eine Rolle. Damit der Haussegen nicht aufgrund des schmutzigen Geschirrs schief hängt, hat Betreut.de fünf Tipps zusammengetragen, mit denen sich die Beziehung aufpolieren lässt.

1. Was will ich und was willst du? 

Bevor Paare sich darüber austauschen, wie sie ihren gemeinsamen Haushalt regeln, steht die Frage: Was erachten beide Partner als maßgbelich für ihre Beziehungshyiene? Nur wenn beide Partner darüber Bescheid wissen, womit sie sich wohlfühlen und sich darüber austauschen, können sie auch auf die Bedürfnisse des anderen eingehen und böse Überraschungen im Alltag vermeiden.

2. Der Start in den Tag 

Symmetrisches Anordnen oder alle Fünfe gerade sein lassen? Am frühen Morgen sind es oft schon Kleinigkeiten, die einen aus der Haut fahren lassen können. Seien es Haare im Waschbecken oder die schief zugedreht Zahnpasta-Tube. Klären Paare, was für sie ein absolutes No-Go ist und finden hier Kompromisse – zum Beispiel getrennte Zahnpasta-Tuben oder Aufbewahrungsmöglichkeiten – lassen sich morgendliche Zankereien leichter umschiffen.

3. Tausche Staubsauger gegen Spüllappen 

Um den Hausputz gemeinsam zu bewältigen, ist Arbeitsteilung eines der verbreitetsten Mittel: Der eine kümmert sich um das schmutzige Geschirr, der andere um den Staub. Am leichtesten lassen sich die Aufgaben nach Vorlieben verteilen. Beide Partner legen eine Liste mit allen anstehenden Aufgaben an. Die beliebteste kommt nach ganz oben, die unliebsamste nach ganz unten. Danach können die Listen abgeglichen und die Aufgaben verteilt werden. Landen bestimmte Tätigkeiten bei beiden Partnern ganz unten auf der Liste, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, sie wechseln sich regelmäßig mit den unliebsamen Aufgaben ab oder beauftragen eine Haushaltshilfe, die ihnen dabei unter die Arme greift. Die so gewonnene Zeit kann in einen romantischen Spaziergang, einen Restaurant- oder Kinobesuch investiert werden.

4. Eine Frage der Zeit 

Sind beide Partner berufstätig, sollte auch die Hausarbeit so aufgeteilt werden, dass sich niemand benachteiligt fühlt. Neben der Aufgabenteilung kann auch das richtige Zeitmanagement helfen, um diese Herausforderung zu meistern: Wer morgens später aus dem Haus geht, räumt die Küche auf und nimmt den Müll mit, wer zuerst Feierabend hat, kümmert sich um die Einkäufe und das Abendessen.

5. Mehr Zeit zu zweit 

Um den Alltag als Paar zu meistern, ist vor allem eines wichtig: gemeinsame Zeit. Die aktuelle Umfrage zeigt: Mehr als ein Drittel der befragten Männer findet, dass sie zu wenig Zeit mit ihrem Partner verbringen (38%), bei den Frauen ist es sogar fast die Hälfte (46%). Um neben dem Job und eigenen Hobbys den Partner nicht nur zum Gute-Nacht-Sagen zu sehen, lassen sich die anfallenden Alltagsaufgaben auch gemeinsam erledigen. Manchmal lassen sich sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Gemeinsames Kochen als romantisches Date statt simpler Alltagsroutine, Haushaltsputz und einer Tatort-Wiederholung.

* Quelle: Betreut.de: Global Family Survey, 2017.

https://www.family.de/wp-content/uploads/2018/04/StudioThreeDots-Getty-Images.jpg 1733 2598 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2018-04-23 08:25:222018-06-05 14:19:44Wohnung putzen, Beziehung pflegen

Herzenswärme

Was eine Badfliese mir über Gott zeigen kann. Von Stefanie Diekmann

Wie eine Marionette des täglichen Lebens lasse ich mich führen und steuere nach dem Aufstehen durch das Bad, durch die Küche zum Frühstück, dann ins Arbeitszimmer, um das Handy aus der Ladestation zu nehmen. Mechanisch lasse ich mich ins Auto fallen und checke, ob ich Schlüssel, Portemonnaie und Kalender habe. Während ich noch ganz herzenstaub vor mich hinfahre, werde ich von einem Radfahrer am Kreisverkehr geschnitten. Vollbremsung. Ein Gefühl wie eine Dusche aus Eiswürfeln. Der Radfahrer guckt zwar erschrocken, nickt aber freundlich. Ich atme tief voller Erleichterung, dass nichts geschehen ist. Nichts geschehen? Wie erstarrt ist mein Herz? Ich bin so gedankenlos, dass eben fast etwas Schlimmes passiert wäre. Ich schüttele meine unsichtbaren Marionettenfäden ab, um wacher und bewusster weiterzufahren. Ich habe an diesem Morgen überhaupt nicht gespürt, wie warm meine Füße durch die Heizung auf den Badfliesen sind, wie wohltuend das Wasser und der Duft meines Apfelshampoos. Ich habe überhaupt nichts dabei gedacht, als ich im Kühlschrank nach meinem Lieblings-Joghurt griff und meinen Hund begrüßte. Es ist, als wolle meine To-do-Liste mir das Spüren vermiesen. Als wäre mein Kopf auf lautlos gestellt. Im Büro muss ich noch an etwas anderes denken, eine kleine Situation vor ein paar Tagen: Ein kleiner Junge (1) sitzt mir im Kindersitz im Van seiner Eltern gegenüber. Er sucht meinen Blick, macht Laute, wenn ich wegsehe und ist begeistert, wenn meine Augen seine endlich finden. Er blinzelt und juchzt. Ein kleines Spiel und doch: Es erwärmt mein Herz. Was für ein kleiner Schatz! Später stelle ich mir vor, wie sehr Gott meinen Blick sucht, mir Gelegenheiten schenkt, ihn zu treffen und mich durch und durch zu erwärmen. Und ich? Ich bin damit beschäftigt, mich zu beklagen, zu seufzen, meine Tätigkeiten zu resümieren und mein Wollen voranzutreiben. Dabei wird mein Herz ganz taub. Ich möchte mehr den Blick Gottes suchen und dann wahrnehmen, wie sehr mir diese kleine Geste am Tag Kraft gibt! Ich brauche keine großen Ereignisse und besonderen Events. Ich darf spüren, was schon ist. Darf ersinnen, was mir nah kommt mit Gottes Herzenswärme. Ich darf mich ärgern, mich freuen und mir etwas dringend wünschen. In meinen Tee pusten und spüren, wie heiß er ist. Den Backofen-Kürbis würzen und kosten. Was für ein voller und auch wundervoller Tag. Meine Aufgaben werden nicht weniger durch mehr Blickkontakt mit Gott. Aber mit Herzenswärme bleibe ich lebendiger. Vielleicht bleibe ich morgen einfach mal auf den wärmenden Badfliesen stehen und lächle in mich hinein. Stelle mir vor, wie Gott meinen suchenden Blick trifft und sich über mich freut. Wie er einen Laut der Begeisterung macht, weil ich ihn entdeckt habe. Weil Gottes Herz voller Wärme für mich schlägt …

 

Stefanie Diekmann ist Diplom-Pädagogin und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ingelheim am Rhein.

https://www.family.de/wp-content/uploads/2018/04/tankstelle_sie-e1522847846836.jpg 506 640 Marcus Beier https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Marcus Beier2018-04-10 10:10:362018-06-05 14:19:45Herzenswärme

Alltagskokon

Woran liegt es, wenn die Kraft fehlt, um die Flügel auszubreiten?

Ich höre es immer wieder: „Ich bin so k.o.!“ Oder: „Warum bin ich bloß so dauermüde?“ Ich kann gerade selber fühlen, was gemeint ist. Heute ist Kopfwehtag, die Wäsche oben piept mahnend und erinnert mich auch noch an die zwölf Hemden, die ich für Henrik bügeln muss. Ich lasse Tarik TV gucken, weil ich so lahm bin. So müde und matt. So sehr mit dem Jetzt beschäftigt und eingewickelt, das mir nicht mal Kaffeetrinken Spaß macht. Ich fühle mich schlecht dabei. Ich sehe mich um und überall liegt etwas herum: Schuhe, Marmeladengläser, Bastelsachen für diverse Gruppen, Bücher, kopierte Artikel, Abholscheine für Schulbücher, aussortierte Kleidung aller Kids – die wollte ich eigentlich schon seit Tagen wegbringen … Es fühlt sich in diesem Moment an, als wickle mich mein Alltagsgewimmel wie Klarsichtfolie ein. Zu einem bewegungsunfähigen Wurm. Ich stecke in einem Kokon aus Murren und Seufzen fest. Ich komme nicht dagegen an. Während ich in dieser Starre aus Müdigkeit bleibe, sehne ich mich nach den Flügeln eines Adlers. Die Bibel beschreibt dieses Bild. Menschen, die Gott vertrauen, fliegen kraftvoll in den Himmel und nutzen dabei die große Spannbreite der Flügel voll aus. Warum dann meine Lähmung? Wieso genieße ich mein Jetzt nicht? Mir fällt auf, dass ich mein Pensum und Tempo erhöhe und mich dann wundere über Müdigkeit. Einerseits liebe ich zum Beispiel Blogs von Menschen, die dekorieren und aus Zutaten Leckeres machen und bei denen ein Sonntagskaffeetisch aussieht wie aus dem Malbuch. Ich lasse viel Zeit beim Bewundern und Nachmachen, bis ich enttäuscht und kraftlos aufgebe und Waffeln backe. Denn in meinem Leben gibt es nicht nur den Fotoausschnitt, sondern es liegen neben dem 1A-Kuchentisch auch noch Wäsche, Rechnungen, Altpapierberge und Berge an Post. Ich lege mir den beengenden Kokon oft selbst an. Hochglanz versus Alltag. Sehnsucht gegen Müdigkeit. Enge gegen Freiheit. Eine Spannung. Eine Spannung, die Kraft raubt. Kraft, die Gott mir anbietet. Ich darf neue Kraft ertasten, wenn ich Gott vertraue. Ich will Gott meine engen Kokon-Schichten hinhalten. Um neue Sichtweisen bitten. Ich will durch mein Vertrauen mit seinen Möglichkeiten rechnen. Will mich wie ein Adler auf die Luftströme legen und gleiten. Das ist nichts, was ich selbst tun muss, sondern was ich nutzen darf. Gottes Kraft ist da. Sie lässt sich nutzen. In ganz kleinen Schritten kann ich mit diesem Aufwind aussortieren, was heute hilfreich ist. Ich lebe den Tag mit der Kraft, die ich heute habe. Ich lasse meine inneren Forderungen an mich los. Nun gehe ich den Trockner ausstellen, meinen Sohn knuddeln und dabei das TV ausschalten.

family_16_6_ds-pdf-adobe-acrobat-pro-dc

Stefanie Diekmann ist Diplom-Pädagogin und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ingelheim am Rhein.

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/12/tankstelle_frau-e1481210332710.jpg 505 637 Marcus Beier https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Marcus Beier2016-12-19 11:13:242016-12-08 17:42:15Alltagskokon

Glühbirnen-Bildchen und Checklisten

ADHS-Trainerin Judith Gruhler gibt Tipps, was betroffenen Familien helfen kann. Teil 2 unserer Mini-Serie zu ADHS

Ein Leben mit ADHS bringt ständige Herausforderungen mit sich – das kostet Kraft. Vor allem, wenn man als Elternteil selbst auch betroffen ist! Doch es ist möglich, dass der Alltag entspannter wird. Dazu möchte ich in diesem Artikel einige Anregungen geben. Diese ersetzen allerdings kein Elterntraining! Darum ist der erste Tipp: Nehmen Sie an einem ADHSElterntraining teil! Dort lernen Sie, Ihr Kind besser zu verstehen und besser mit ihm umzugehen. Dazu gehört zu verstehen, welche Auswirkungen die andere Netzwerknutzung im Gehirn eines Kindes mit ADHS hat (siehe Teil 1 der Mini-Serie in Family 4/16). Und sie können sich dort mit anderen Eltern austauschen. Das gilt auch für ADHSSelbsthilfegruppen. Je mehr hilfreiches Wissen Sie über ADHS haben, umso besser werden Sie den Alltag bewältigen können (Infos und Buchtipps siehe Kasten).

VORSICHT, GEÄNDERTER FAHRPLAN!
Was kann helfen, dass der Alltag entspannter wird? Einige praxisbewährte Anregungen dazu:

  • Kinder mit ADHS haben Probleme mit Umstellungen. Sie brauchen eine Ankündigung vor einer Umstellung, etwas Neuem oder einer „Fahrplanänderung“. Hilfreich ist ein Küchenwecker, der als Ankündigung beispielsweise fünf Minuten vor dem Ende des Spielens läutet.
  • Bei einem Kind mit ADHS, das überreizt oder irritiert ist, kann die Stimmung unmittelbar kippen. Es kann heftig erregt sein und verletzende Dinge sagen. Nehmen Sie diese Äußerungen nicht persönlich! Versuchen Sie, tief durchzuatmen. Stellen Sie sich vor, vor Ihnen sei eine Plexiglasscheibe, an der die Aussagen Ihres Kindes abprallen.
  • Achtsamkeit, Gelassenheit und Humor können bewirken, dass Schweres leichter wird. Diese Fähigkeiten kann man lernen, dazu braucht man jedoch Zeit!
  • Weil der Alltag viel Kraft kostet, ist ein positiver Ausgleich wichtig. Tun Sie regelmäßig etwas, das Ihnen guttut, wo Sie auftanken können. Um Stresshormone abbauen zu können, ist Bewegung sehr gut. Planen Sie auch Zeiten ein, in denen Sie gemeinsam mit dem Kind etwas Schönes erleben können.
https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/09/Family_2016_5_DS_Seite_35.jpg 495 700 Marcus Beier https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Marcus Beier2016-09-14 12:13:562016-09-14 12:13:56Glühbirnen-Bildchen und Checklisten

Kritik ist wie Salz

Eine Dosierungsanleitung für eine Zutat der Liebe. Von Jörg Berger

Weiterlesen

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/06/Family_2016_4_DS_Seite_19.jpg 495 700 Team https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Team2016-06-21 11:39:422016-09-13 14:03:58Kritik ist wie Salz

Kommunizieren wie ein Profi

Wenn sich der Partner verschließt, gerät das Gespräch in eine Sackgasse. Doch es gibt Strategien, um aus der Sackgasse herauszufinden. Von Jörg Berger

Weiterlesen

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/04/Family_2016_3_DS_Seite_24.jpg 495 700 Team https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Team2016-04-20 12:31:362016-06-28 09:45:43Kommunizieren wie ein Profi

Der böse Cop – der geistesabwesende Cop

Katharina Hullen erkennt ihr Heim nicht mehr, wenn sie nach der Arbeit in die eigenen Wände zurückkehrt – Hauke Hullen freut sich, wenn seine Kinder in selbst erschaffene Welten eintauchen und er in Ruhe arbeiten kann.

Weiterlesen

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/02/Cops.jpg 3022 4611 Team https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Team2016-02-17 17:31:252016-06-28 09:45:43Der böse Cop – der geistesabwesende Cop

„Wie ich das schaffe? Gar nicht!“

Listen schreiben, Arbeiten delegieren, Dinge vereinfachen – viele Tipps und Ideen können uns helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Bettina Wendland hat einige gesammelt.

Weiterlesen

https://www.family.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-02-um-15.09.04.png 894 1267 Team https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Team2015-12-06 09:11:082016-02-23 10:47:32„Wie ich das schaffe? Gar nicht!“

Kleine Menschen, große Hilfe?

Wie kann man Kinder an Hausarbeit und Co beteiligen? Vier Familien geben einen Einblick in ihren Alltag.

Weiterlesen

https://www.family.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-02-um-15.04.22.png 890 1267 Team https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Team2015-12-03 10:07:042016-02-23 10:48:24Kleine Menschen, große Hilfe?

Gegensätze ziehen sich an…

… doch wie lebt man langfristig damit? Susanne Büscher erklärt, wie unterschiedliche Typen gut miteinander klarkommen.

Weiterlesen

https://www.family.de/wp-content/uploads/2015/12/Bildschirmfoto-2015-12-02-um-10.16.21.png 895 1268 Team https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Team2015-12-02 16:01:182016-02-18 13:23:46Gegensätze ziehen sich an…
Seite 2 von 3123

Jetzt Family bestellen:


... für mich
Die eigene Familie gestalten

... für andere
Das ideale Geschenk

... zum Testen
Aktuelle Ausgabe gratis lesen



Hurra, Baby ist da!


Unser neues Leben mit Baby

Der Start in die Kinderphase ist spannend und aufregend. Und herausfordernd.

Das neue family Special „Unser neues Leben mit Baby“ will Baby-Eltern in den ersten Monaten begleiten. Mit bewegenden Erfahrungsberichten, hilfreichen Tipps und vielen Anregungen, wie diese neue Lebensphase gestaltet werden kann.

Alle Infos & weitere Specials

Search Search
  • Vertrag kündigen
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen