Illustration: Sabrina Müller, sabrinamueller.com

Sollen wir für ihn bürgen?

„Unser Sohn hat uns gefragt, ob wir für seine neue Wohnung eine Bürgschaft übernehmen. Was würde denn im schlimmsten Fall auf uns zukommen?“
Illustration: Ann-Sophie Bartolomäus

Ein Paar, zwei Perspektiven: Routine und Abwechslung

Weil es im Familienalltag gerne mal drunter und drüber geht, schätzt Katharina ihre Routine. Ihr Mann Hauke sorgt lieber für Abwechslung.
Symbolfoto: Morsa Images / Getty Images

Auf das, was da noch kommt!

Das „leere Nest“ schenkt Freiräume für Beziehungen, die mal nichts mit den Kindern zu tun haben. Irina Ort über alte und neue Freundschaften.
Illustration: YT/Roy Rivera

Ein Paar, zwei Perspektiven: Verschwörung

Kinder werfen ihren Eltern gerne vor, sich gegen sie verschworen zu haben. Bei den Hullens wächst der Verdächtigenkreis für einen Pakt.
Symbolbild: TheKoRp / Getty Images

Ein leeres Nest – Und nun?

Es tut weh, wenn Kinder ihr Zuhause verlassen und in die Welt ziehen. Wie Eltern mit diesem Schmerz umgehen können, beschreibt Sylvia Sobel.
Illustration: Sabrina Müller, sabrinamueller.com

Abhängen nach dem Abi

Unser Sohn konnte sich nach dem Abitur nicht für ein Studienfach entscheiden und hat sich auch keinen Job gesucht. Müssen wir das akzeptieren?
Illustration: Sabrina Müller, sabrinamueller.com

Weihnachten ohne Kinder

Unsere Kinder feiern dieses Jahr zum ersten Mal Weihnachten nicht mit uns. Wie kann ich mich trotzdem auf die Feiertage freuen?
Illustration: Sabrina Müller, sabrinamueller.com

Beim Konflikt helfen?

„Mein Sohn ist Trainer im Fußballverein. Nun gibt es einen Konflikt mit dem Vorsitzenden. Soll ich vermitteln oder mich lieber raushalten?“
Symbolbild: Getty Images / E+ / milanvirijevic

War’s das schon?

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In der Midlife-Krise drängen wichtige Lebensthemen an die Oberfläche. Was hilft Paaren, damit klarzukommen? Wie kommen sie gut durch die Krise? Von Michael Hübner
Symbolbild: Getty Images / Okan Akdeniz

Die Schublade klemmt …

Wir haben Vorstellungen von unseren Kindern. Aber Kinder werden erwachsen und passen oft nicht mehr in unsere „Schublade“.