Illustration: Sabrina Müller, sabrinamueller.com

„Verliert mein Sohn seinen Glauben?“

Mein Sohn ist vor zwei Jahren ausgezogen. Seitdem hat er sich immer mehr vom Glauben entfernt. Was kann ich tun?
Familie Vollmer im Garten des alten Hauses, Foto: Privat

Diese Familie kündigt die perfekte Wohnung – Grund ist ein jahrealtes Versprechen

Elisabeth und Jürgen Vollmer lieben ihr Zuhause. Jetzt sind sie ausgezogen, um ein Versprechen einzulösen.
Helena und Thomas Gysin, Foto: privat

Das Leben neu erfinden

Um Helena und Thomas Gysin wird es plötzlich still in der Corona-Zeit. Mit E-Bikes und Postkarten treten sie die Herausfoderung an.
Symbolbild: Getty Images / Tom Merton

Auf das Loslassen kann man sich nicht vorbereiten

Wie eine alleinerziehende Mutter die Herausforderung meistert ihren Sohn erwachsen werden zu lassen. Ein ehrlicher Bericht.
Symbolbild: Getty Images / iStock / Getty Images Plus / SusanneSchulz

„Hilfe, mein Kind ist rechts!“ – Das können Eltern tun, wenn Jugendliche abrutschen

Experte Torsten Niebling berät Eltern im Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen. Wichtig ist: Nicht emotional werden!
Symbolbild: Getty Images / iStock / Getty Images Plus / monkeybusinessimages

„Mein Kind ist eine Couch-Potato“: Diese Worte motivieren Teenies zum Sport

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Joggen statt Netflix: Wenn Jugendliche nur auf der Couch liegen, helfen diese Tricks.
Foto: Getty Images / E+ / LumiNola

Mut zur Lücke

Warum Jugendliche ihre Eltern dabei brauchen. Von Stefanie Diekmann
Illustration: Sabrina Müller, sabrinamueller.com

Er will in eine Burschenschaft

„Unser Sohn überlegt, einer Burschenschaft beizutreten, weil er bei ihnen günstig ein Zimmer mieten kann. Uns ist das nicht geheuer. Wie gefährlich sind Burschenschaften, worauf muss man achten und ab wann sollten wir als Eltern eingreifen?“
Illustration: YT/Jadena Kühnel

Ein Paar, zwei Perspektiven: Schlaf

Katharina Hullen muss mit sehr wenig Schlaf auskommen und beneidet ihren Mann um seine Superkräfte. Hauke Hullen kann sich in den ganz wichtigen Familien-Momenten nicht zeigen, weil er sie schlichtweg verpennt.
Symbolbild: Getty Images / E+ / Jolkesky

Jetzt erst recht!

Gerade wenn wir von unseren Kindern enttäuscht sind, sollten wir sie lieben und unterstützen. Von Christine Gehrig