springe zu:
  • Online-Magazin
    • Artikel aus den Heften
    • Erziehungs-Tipps
  • Family-Produkte
    • Alle Family Produkte
    • Abonnement
  • Familien-Foren
  • ServiceKontakt & Anzeigen
    • Spenden
    • Christliche Jobbörse edenjobs.de
    • Kontakt
      • zur Redaktion
      • zum Kunden-Service
    • Werben in Family (Mediadaten)
    • Vertrag kündigen
  • Family bestellenAbo & Geschenke
    • kostenlos testen
    • verschenken
  • FamilyNEXT bestellen
    • kostenlos testen
    • verschenken
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Archiv für die Kategorie: Redaktions-Blog

Entspannt kleckern, statt gestresst essen

Mit Kleinkindern am Tisch

Zusammen mit der Familie zu essen, kann zwischen Beruf, Kita, Schule und Hobbys schnell zur Herausforderung werden. Trotzdem lohnt es sich, so oft wie möglich Zeit dafür zu schaffen. Denn bei gemeinsamen Mahlzeiten lernen Kleinkinder alles, was sie für ein gutes Essverhalten brauchen. Wie kann das Familienessen zu einem positiven Erlebnis für alle werden?

Papa tippt auf dem Handy, Mama liest Zeitung und die Kinder schauen auf den Fernseher im Hintergrund. Alle sitzen gemeinsam am Tisch, und doch schöpft dieses Szenario das Potenzial gemeinsamer Mahlzeiten nicht aus. „Gemeinsam essen ist nicht nur zum Sattwerden gut, sondern ein wichtiger Teil des Familienlebens. Am Tisch lernen Kinder zu kommunizieren und es werden Einstellungen zur Auswahl und Gestaltung des Essens vermittelt, die ein Kind fürs Leben prägen“, erklärt Prof. Claudia Hellmers, Hebammenwissenschaftlerin im Netzwerk Gesund ins Leben. Damit das klappt, braucht es genügend Zeit und Ruhe – und entspannte Eltern. Erzählen, lachen und Spaß machen schafft ein angenehmes Miteinander am Tisch, was die Ausbildung von Lebensmittelvorlieben und Essgewohnheiten fördert. Spielsachen, Fernseher und andere Ablenkungen stören dagegen und werden besser für die essensfreie Zeit aufgehoben. Idealerweise isst die ganze Familie mindestens einmal am Tag zusammen. Das kann morgens, mittags, abends oder zu mehreren Mahlzeiten sein, je nachdem, wie es am besten in den Alltag passt.

Ein regelmäßiger Mahlzeitenrhythmus, z. B. drei Hauptmahlzeiten und zwei kleinere Zwischenmahlzeiten, strukturiert den Alltag von Kindern und sie lernen, dass es Zeiten zum Essen und Zeiten für Spiel, Bewegung und andere Dinge gibt. Zwischen den Mahlzeiten brauchen sie kein Essen oder andere Getränke als Wasser. Wenn Kleinkinder erfahren, dass ein Essbedürfnis nicht sofort befriedigt und zugunsten der (gemeinsamen) Mahlzeiten aufgeschoben werden kann, fördert das ein gesundes Essverhalten. Außerdem schmeckt es mit Vorfreude auf die nächste Mahlzeit und Platz im Magen gleich noch besser.

Vorbild und klare Regeln

Eine Routine und klare Regeln für alle Familienmitglieder – ob zum gemeinsamen Beginn, dem Ablauf der Mahlzeit oder der Rolle aller beim Tischdecken und Abräumen – geben dem Kind Sicherheit und Orientierung und machen das Familienessen entspannter. Ein zusätzliches Plus ist, dass Kinder mit häufigen Familienmahlzeiten gesünder essen und eher ein Normalgewicht haben als jene, die nur selten in Gemeinschaft mit der Familie essen.

Kinder lernen durch Nachahmen, Selbermachen, Interaktion und Kommunikation. Das gilt für den Umgang mit Besteck über Tischmanieren bis zur Einstellung zu Lebensmitteln. Wenn Eltern als Vorbilder mit Genuss Gemüse essen oder Wasser zum Essen trinken, merken sich Kinder das gut. Deutlich schwieriger ist es dagegen, Kindern etwas zu vermitteln, das in der Gemeinschaft nicht gelebt wird.

Gelassen bleiben

Ohne Kleckern geht das Essenlernen nicht und mit etwas Übung wird das Kind bald „unfallfrei“ essen können.  Mit diesem Gedanken im Hinterkopf wird auch ein umgefallenes Glas weniger Stress bereiten. Geduld und Toleranz helfen dabei, die Mahlzeit für alle so entspannt wie möglich zu gestalten. Auch Lob für Dinge, die das Kind schon kann, trägt zu einer schönen Atmosphäre bei und macht gleichzeitig stolz und selbstbewusst. Für das Kind ist es zudem ein wichtiger Lernprozess, bei Mahlzeiten sitzen zu bleiben und sich für das Essen, Schmecken und Sattwerden Zeit zu nehmen. Im Schnitt dauern Mittag- und Abendessen in Deutschland 20 min. Länger als 30 min sollte eine Hauptmahlzeit für Kleinkinder nicht dauern.

Wann Kinder die feinmotorischen Fähigkeiten für den Umgang mit Besteck, Geschirr und Trinkgefäßen entwickeln, ist individuell sehr unterschiedlich. Manche Kleinkinder können schon mit elf Monaten Pudding mit dem Löffel nehmen und in den Mund führen, andere erst im Alter von zwei Jahren. Kleinere Gabeln und Löffel helfen, selbstständig zu essen. Spezielle Esslernbestecke (z.B. Schieber, spezielle Trinklernbecher) sind nicht notwendig. Wenn Eltern es ihrem Kind ermöglichen, selbstständig zu essen und aktiv an den Mahlzeiten teilzunehmen, wird das gemeinsame Essen zu einer runden Lernerfahrung.

 

EMPFEHLUNGEN DES NETZWERKS GESUND INS LEBEN: GEMEINSAME MAHLZEITEN

  • Kleinkinder sollten ihre Mahlzeiten in einem regelmäßigen Rhythmus bekommen (z.B. drei Hauptmahlzeiten und zwei kleinere Zwischenmahlzeiten). Mahlzeiten wechseln sich mit essensfreien Zeiten ab.
  • In den Essenspausen zwischen den Mahlzeiten sollten weder Snacks, zuckerhaltige Getränke noch Milch angeboten werden. Wasser kann und sollte das Kind zu jeder Zeit zu sich nehmen können.
  • Mahlzeiten in Gemeinschaft und mit genügend Zeit und Ruhe (ohne Ablenkung z.B. durch laufendes Fernsehgerät) sind wünschenswert. Es ist anzustreben, dass die Familie mindestens einmal am Tag gemeinsam isst.
  • Eine freundliche Atmosphäre bei den Mahlzeiten macht das Essen zu einem positiven Erlebnis.
  • Eltern sollten ihrem Kind ermöglichen, selbstständig zu essen sowie aktiv an den Mahlzeiten teilzunehmen, und es darin unterstützen.

Weitere Infos: www.gesund-ins-leben.de

 

 

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/08/Cameron-Whitman_ThinkstockPhotos-168470435.jpg 1411 2125 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-08-29 14:57:402016-08-29 14:57:40Entspannt kleckern, statt gestresst essen

Gefahren im Netz

Spätestens mit Schulbeginn wird die Internetnutzung für Kinder zum Alltag. Rund 75 Prozent der 3- bis 15-Jährigen sind regelmäßig online. Schon die Mehrheit der ganz Kleinen (3-5 Jahre) nutzt etwa ein Tablet, über ein Viertel von ihnen teilweise unbeaufsichtigt. Welche Gefahren im Internet lauern können, wissen dabei nur die wenigsten. Nur 41 Prozent der Eltern sprechen mit den Vorschulkindern über Gefahren im Netz, bei den 6- bis 9-Jährigen wurde jeder Fünfte (21%) nicht über die Risiken aufgeklärt.

Kinder vor Risiken schützen

Den größten Stellenwert bei der Medienerziehung messen Eltern dabei den Gefahren für den eigenen Geldbeutel zu. So sind teure Downloads und In-App-Käufe Thema Nummer eins bei den Eltern-Kind-Gesprächen (62%). Gefahren für persönliche Daten (58%) und nicht altersgerechte Apps und Spiele (56%) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Welche Ursachen und Konsequenzen ein Befall mit Computerschädlingen hat, bespricht hingegen nicht einmal die Hälfte der Eltern (49%) mit ihren Kindern. Diese Ergebnisse liefert eine repräsentative Untersuchung des Marktforschungsinstituts Ears and Eyes im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das BSI empfiehlt Eltern daher, der IT-Sicherheitserziehung ihrer Kinder auch im jungen Alter bereits eine höhere Bedeutung beizumessen.

„Schon unsere kleinsten Mitbürger nutzen das Internet und müssen vor den Risiken geschützt werden“, so Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). „Eltern sollten ihre Kinder an die Hand nehmen und mit ihnen über das Risiko von In-App-Käufen, Chatprogrammen und über altersgerechte Angebote sprechen.“

Internetnutzung nach Altersgruppen

Über die Hälfte der 3- bis 5-Jährigen greift bereits zu Tablet (59%) und Smartphone (55%) – von diesen nutzt mehr als ein Viertel (27%) das Tablet teilweise eigenständig, 14 Prozent das Smartphone. Insgesamt sind rund Dreiviertel aller Kinder zwischen 3 und 15 Jahren im Internet unterwegs.

Mit steigendem Alter der Kinder nimmt auch die Internetnutzung zu. Im Grundschulalter (6-9 Jahre) sind bereits 83 Prozent der Kinder mit dem Tablet im Internet unterwegs, ein knappes Viertel davon vollkommen eigenständig (23%), 30 Prozent zumindest teilweise alleine. Auch der Computer (77%) und das Smartphone (67%) sind in regem Gebrauch bei Grundschülern, von denen ein Anteil von 26 beziehungsweise 29 Prozent diese zum Teil ohne elterliche Aufsicht nutzt.

Was Kinder im Netz so treiben 

Zu den beliebtesten Webanwendungen im Kindergartenalter zählen spezielle Kinderwebseiten (38%), Lernspiele und -angebote (34%), Videoportale (32%) und Online-Computerspiele (16%). In der Grundschule spielt das Internet bei 35 Prozent eine Rolle bei den Hausaufgaben und der Unterrichtsvorbereitung. Im Unterschied zu Kindergartenkindern kommen bei Grundschülern Suchmaschinen (58%), Instant Messaging (29%) und E-Mail-Programme (23%) hinzu. Von den Kindern, die eine weiterführende Schule besuchen (ab zehn Jahren) greifen 79 Prozent auf das Internet als Hausaufgaben- und Recherchehilfe zurück. Spätestens ab dem Grundschulalter steigt damit das Risiko, dass Kinder mit nicht altersgerechten Inhalten oder Schadsoftware, die beispielsweise über E-Mails eingeschleust wird, in Kontakt kommen.

Aufklärung tut Not

Das BSI rät Eltern deshalb, ihre Kinder schon frühzeitig an einen altersgerechten und sicheren Umgang mit dem Internet heranzuführen. Sie sollten mit ihnen besprechen, welche Webseiten und Inhalte für sie geeignet sind und ihnen diese auch zeigen. Außerdem empfiehlt sich die Installation von technischen Kinderschutzprogrammen, die dafür sorgt, dass eine Reihe von Funktionen des Gerätes nicht durch Kinder genutzt werden können. Zwar findet bereits heute schon Aufklärung über Internetgefahren statt, jedoch nicht in gleichem Maße wie die teilweise unbeaufsichtigte Nutzung durch die Kinder.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: Fit fürs Netz

 

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/08/Borislava-Tsiporkova_ThinkstockPhotos-484816897.jpg 1414 2121 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-08-24 09:00:202020-05-22 08:44:23Gefahren im Netz

Family bekommt eine große Schwester!

Für alle, die Family lieben, aber das Gefühl haben, sie wachsen so langsam aus dieser Lebensphase heraus, haben wir eine gute Nachricht: Family bekommt eine große Schwester! FamilyNEXT heißt der Neuzugang. Ein Magazin, das sich an Eltern von Jugendlichen und jungen Erwachsenen richtet. Denn auch wenn die Kinder so langsam flügge werden und aus dem Haus gehen, hört Familie ja nicht auf. Sicher, die Beziehung zu den groß gewordenen Kindern verändert sich. Aber Eltern bleiben Eltern.

Viele Fragen prägen diese Lebensphase:

  • Wie gestalten wir die Beziehung zu unseren großen Kindern?
  • Wie können wir sie bei wichtigen Entscheidungen unterstützen, ohne uns einzumischen?
  • Wie finden wir die Balance zwischen loslassen und festhalten?
  • Wie verändert sich unser eigenes Leben, wenn die Kinder das Haus verlassen?
  • Was macht das mit unserer Ehe?
  • Wie können wir neue Freiräume nutzen?
  • Und wie können wir unsere eigenen, älter werdenden Eltern, unterstützen?

Ab Mitte Oktober nimmt sich FamilyNEXT dieser und ähnlicher Fragen an. Bis dahin heißt es noch etwas geduldig sein – die Wartezeit verkürzen wir jedoch mit Einblicken in die Entstehung des neuen Magazins und weiteren Informationen um die „große Schwester“. Ihr dürft gespannt sein!

Und für die, die es gar nicht abwarten können: FamilyNEXT lässt sich jetzt schon sichern – und druckfrisch am ersten Tag lesen: FamilyNEXT

 

 

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/06/Family_next_16_6.png 517 450 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-08-17 13:29:112016-08-17 13:50:07Family bekommt eine große Schwester!

Ein halbes Kind weniger!

Jahrelang ging es beim Thema Kinderbetreuung vor allem um den Ausbau der Kita-Plätze. Egal ob in Deutschland oder der Schweiz – die Quote war entscheidend. Inzwischen ist allen Beteiligten klar, dass dabei die Qualität nicht selten auf der Strecke blieb. Deshalb wurde in den letzten Jahren viel investiert in die Ausbildung der Erzieherinnen und die Verbesserung des Personalschlüssels. Mit Erfolg: Die Bertelsmann Stiftung stellt in ihrer neusten Untersuchung zur Qualität der Kita-Betreuung in Deutschland fest: Am Stichtag 1. März 2015 war eine vollzeitbeschäftigte Fachkraft für durchschnittlich 4,3 ganztags betreute Krippen- oder 9,3 Kindergartenkinder zuständig. Vor drei Jahren kamen auf eine Fachkraft noch 4,8 Krippen- beziehungsweise 9,8 Kindergartenkinder.

Das ist allerdings weit von dem entfernt, was Experten fordern. Nach den Empfehlungen der Bertelsmann Stiftung sollte sich eine Fachkraft um höchstens drei unter Dreijährige oder 7,5 Kindergartenkinder kümmern. Dazu kommt, dass es in den deutschen Bundesländern große Unterschiede gibt. Während in Baden-Württemberg eine Fachkraft für 7,3 Kindergartenkinder zuständig ist, werden in Mecklenburg-Vorpommern fast doppelt so viele Kindergartenkinder pro Kita-Fachkraft betreut.

Zynisch wirkt da eine Presseinfo des sächsischen Kultusministeriums, die uns Ende Juni erreichte. Stolz wird darin berichtet, dass Sachsen den Betreuungsschlüssel in Kitas verbessert habe. Von 1:13 auf 1:12,5. Ein halbes Kind weniger! Großer Applaus!

Gut, das ist ein Weg in die richtige Richtung. Hinkt aber weit hinter dem Anspruch zurück. Immer wieder berichten Eltern von unzumutbaren Bedingungen in Kitas. Im Mai hat ZEIT ONLINE Eltern und Erzieherinnen aufgefordert, Missstände in ihrer Kita zu schildern. Über 2.000 Rückmeldungen gingen ein, ein Teil davon wurde von der Redaktion nachgeprüft. Das ist keine repräsentative Umfrage. Aber es gibt einfach zu viele Fälle von unzureichender Betreuung. Und daran sind in der Regel nicht die Erzieherinnen schuld, sondern die Politiker, die immer noch zu wenig Geld in die Hand nehmen, um die Ausbildung und die Bezahlung der Erzieherinnen zu verbessern und den Personalschlüssel anzuheben. Und das um mehr als ein halbes Kind weniger wie in Sachsen.

Bettina Wendland

Family-Redakteurin

 

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/07/SerrNovik_ThinkstockPhotos-503363884.jpg 1414 2121 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-07-28 10:06:512016-07-22 12:16:31Ein halbes Kind weniger!

Gefährliche Nüsse

Vor allem Säuglinge und Kleinkinder stehen in der Gefahr, Fremdkörper zu verschlucken oder einzuatmen. Besonders gefährlich sind Nüsse, Magnete und Batterien. Im Notfall kann schnelles und kompetentes Handeln lebensrettend sein. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) Eltern, sich frühzeitig über geeignete Anlaufstellen wie Kinderkliniken zu informieren. Zudem rät sie, sich vorsorglich mit Erste-Hilfe-Maßnahmen vertraut zu machen.

„Verschluckte oder eingeatmete Gegenstände und Nahrungsmittel gehören zu den häufigsten Notfällen von Kindern zwischen dem 6. Lebensmonat und dem 4. Lebensjahr – mit steigender Tendenz“, sagt Dr. med. Peter Schmittenbecher, Chefarzt der Kinderchirurgie am Klinikum Karlsruhe. Meist husten oder scheiden die Betroffenen den Fremdkörper von alleine aus. Mehr als drei von hundert Kindern jedoch ersticken, nachdem Nahrungsmittel oder kleine Spielzeugteile die Atemwege verstopft haben.

Im Zweifelsfall sollten Eltern mit ihren Kindern sofort eine Klink aufsuchen. Vielfach lassen sich die Fremdkörper unter Vollnarkose mit einem Endoskop, mitunter aber nur durch einen kinderchirurgischen Eingriff, wieder entfernen. Doch am besten ist natürlich, wenn nichts passiert. „Kleine Gegenstände und Nahrungsmittel mit runder, glatter Oberfläche sowie spitze Gegenstände müssen von Kindern unbedingt ferngehalten werden“, sagt Dr. med. Tobias Schuster, Pressesprecher der DGKCH. Denn besonders während der sogenannten oralen Phase im Alter zwischen etwa vier Monaten und eineinhalb Jahren erkunden die Kleinen die Welt, indem sie alles in ihren Mund stecken. „Da die Atem- und Verdauungswege bei Kindern noch eng sind, bleiben Fremdkörper zudem leichter stecken“, erläutert Schuster, Chefarzt der Kinderchirurgie am Klinikum Augsburg. Und er ergänzt: „Eltern sollten auch daran denken, dass Spielzeuge zerfallen und damit ebenfalls eingeatmet oder verschluckt werden könnten.“

Auch Magnete und Batterien landen bei Kindern öfter im Magen-Darm-Trakt. Sie können sich aus Spielzeug lösen oder finden sich im Haushalt. Kritisch wird es, wenn sich mehrere Magnete im Darm gegenseitig anziehen und ihn dadurch verstopfen oder durchlöchern. Batterien wiederum schädigen die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes besonders stark: „Sie können sich an den Schleimhäuten elektrisch entladen und so zu tiefen Verätzungen führen“, erläutert er.

Eltern mit Kindern im kritischen Alter sollten die Umgebung ihres Nachwuchses regelmäßig aus seiner (Vierfüßler-) Perspektive auf Gefahren absuchen, fasst der Sprecher der DGKCH zusammen. Und gegessen werden sollte nur am Tisch – unter Aufsicht.

 

Anleitungen zur Ersten Hilfe finde Sie hier:

http://www.erste-hilfe-fuer-kinder.de/erste-hilfe/ersticken_babys.html

https://www.uniklinikum-leipzig.de/r-erste-hilfe-tipps.html?kategorie_id=2&type=children&modus=detail

 

 

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/07/leskas_ThinkstockPhotos.jpg 1414 2121 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-07-20 14:01:342020-05-22 08:44:22Gefährliche Nüsse

Ferien und Arbeit

Die einen sind schon mittendrin, die anderen müssen noch etwas warten: Die Sommerferien sind ein großer Einschnitt im Jahr. Die einen feiern Abschied vom Kindergarten oder der Grundschule, die anderen schon den Abschluss der zehnten Klasse oder das Abi. Manche Familien nutzen diese Zeit für ihren Umzug, viele natürlich für einen Urlaub. Und nicht wenige zerbrechen sich den Kopf, wie sie es schaffen, dass ihre Kinder in diesen sechs Wochen gut betreut sind und trotzdem Ferien genießen können.

Auch in der Redaktion sehen wir die nahende Urlaubszeit mit gemischten Gefühlen. Wir freuen uns auf Urlaube und freie Zeit, auf Erholung und besondere Erlebnisse. Aber vieles muss vor dem Urlaub noch erledigt werden. Die Zeitschriften, die im Herbst erscheinen, sollen ja nicht unter unserer Pause leiden. Und so ist die Zeit vor dem Urlaub oft eine ganz intensive und arbeitsreiche.

Da ist es großartig zu wissen: Ich kann mich auf die Kollegen und Kolleginnen verlassen. Die werden in meiner Abwesenheit das Schiff schon schaukeln. Alle sind bemüht, ihr Bestes zu geben. Die Urlauber bereiten ihre Abwesenheit gut vor. Und die Vertretungen arbeiten sich in neue Arbeitsfelder ein, sind bereit, Mehrarbeit zu bewältigen.

Wir arbeiten gerade an der Family 5, die nach den Ferien erscheinen wird. Das Dossierthema heißt: „Mein Job – dein Job“. Es handelt nicht von der Arbeitsaufteilung bei uns im Büro, sondern von der Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit in den Familien.

Auch hier sind gute Planung und gute Absprachen wichtig. Dabei geht es nicht darum, irgendwelche Rollenmuster zu erfüllen oder eben gerade nicht zu erfüllen, sondern vor allem darum, die anstehende Arbeit passend zur derzeitigen Situation gut und fair zu verteilen. Zum Glück leben wir in einer Gesellschaft, in der die Wahlfreiheit groß ist – theoretisch zumindest. Denn oft wird sie durch äußere Umstände eingeschränkt. Oft auch durch unsere Vorstellungen, wie irgendetwas zu sein habe. Oder durch den Einfluss unserer Umwelt, in der die eine oder andere Form nicht üblich ist. Da muss man sich dann auf einmal rechtfertigen für eine Entscheidung, die doch eigentlich gut getroffen wurde.

Wir möchten Familien Mut machen, ihre jeweils eigene, passende Lösung zu finden auf die Frage, wer wann wie viel arbeitet. Und wer sich um die Kinder, die Wohnung, die alten Eltern … kümmert. Manche müssen auch alles allein wuppen, weil der Partner verstorben ist oder sich nach einer Trennung nicht wirklich an der Arbeitsaufteilung beteiligt. Oft ist es schwer, eine gute Lösung zu finden. Da müssen dann Kompromisse her. Auch mit denen kann man gut leben. Unsere Kinder brauchen nicht die Ideallösung. Sie brauchen Eltern, die sie lieben und die Zeit mit ihnen verbringen – auch und besonders in den Ferien.

In diesem Sinne: Schöne Ferien!

Bettina Wendland

Family-Redakteurin

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/07/Nordreisender_photocase.de_.jpg 2880 3600 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-07-08 08:00:132016-07-08 07:56:37Ferien und Arbeit

Ist Sushi schlecht für mein Baby? – Ernährungsmythen rund um die Stillzeit

Du bist, was du isst – das gilt auch für einen Säugling! Muttermilch ist für ihn das Beste. Je nachdem, was er gerade braucht oder wie er sich entwickelt, passt sich die Muttermilch ganz natürlich immer aufs Neue an. So bietet sie wichtige Vorteile für die Entwicklung und Gesundheit des Babys. Doch wie wirkt sich die Ernährung der Mama auf die Milch aus? Gibt es verbotene Lebensmittel, beeinflussen Frauen die Qualität mit einer bestimmen Kost? Medela-Expertin und Hebamme Alexandra Buder greift in diesem Ratgeber Mythen rund ums Essen und Trinken während der Stillzeit auf.

Mythos Nummer eins: Sushi, Rohmilch, Tiramisu und Salami waren in der Schwangerschaft verboten – das gilt auch während des Stillens!

Alexandra Buder: Nein, frischgebackene Mütter brauchen darauf nicht mehr verzichten. Auch zwei Tassen Kaffee pro Tag sind kein Problem, das richtige Maß ist in der Stillzeit das Wichtigste. Stillende Frauen sollten sich ausgewogen mit viel frischem Obst und Gemüse ernähren und ausreichend Wasser trinken. Je vielfältiger sich die Frauen in der Zeit des Stillens ernähren, desto neugieriger wird das Kind später auf unterschiedliche Nahrungsmittel sein. Denn alles, was die Mamas jetzt essen, beeinflusst den Geschmack der Muttermilch und kann Babys Vorlieben prägen.

Mythos Nummer zwei: Fleisch ist in der Stillzeit Pflicht – das gilt sogar für Veganerinnen.

Alexandra Buder: Frauen, die sich vegan ernähren, müssen in der Stillzeit kein Fleisch essen. Aber es ist ratsam, bereits in der Schwangerschaft Rücksprache mit dem Arzt oder der Hebamme zu halten, um Nährstoffdefizite auszuschließen. Zum Beispiel können sie Vitamin B12 in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen. Ein Mangel an Vitamin B12 während der Schwangerschaft und der Stillzeit kann zu Entwicklungsstörungen des Babys führen. Für einige Schwangere und Stillende ist es sinnvoll, andere Nährstoffe wie Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren, Eisen oder Folsäure zusätzlich über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen

Mythos Nummer drei: Malzbier und Stilltees sind wichtig, um die Milchproduktion anzuregen. Sonst wird der Säugling nicht satt.

Alexandra Buder: Im Normalfall hat jede Mutter genug Milch, um ihr Kind ausreichend zu versorgen. Die Nachfrage bestimmt hier das Angebot. Wirkt das Kleine noch hungrig und daher unruhig, legen Stillende ihr Baby am besten öfter an. Häufig anzulegen fördert die Milchproduktion, während das Zufüttern meist das Ende der Stillzeit einleitet. Eine einfache Kontrolle: Hat der Säugling sechs bis acht nasse und circa zwei volle Windeln pro Tag, ist alles in Ordnung. Pumpen Frauen nach dem Stillen noch zusätzlich ab, wird die Milchbildung maximal angeregt: Die Milchmenge steigt und die Milch hat einen höheren Energiegehalt. Auch Tees mit Fenchel, Anis, Kümmel, Brennnesseln, Erdbeerblättern oder Alfalfa wirken milchbildend, ebenso wie alkoholfreies Malzbier.

Mythos Nummer vier: Mit eiserner Disziplin hat man schnell seine alte Figur zurück.

Alexandra Buder: Eine strenge Diät während der Stillzeit ist nicht sinnvoll, denn Frauen benötigen zum Stillen viel Energie. Versorgen Stillende ihren Körper nicht ausreichend, besteht die Gefahr, dass sich die Milchmenge reduziert. Außerdem verbrennt Stillen jeden Tag über 500 Kalorien und hilft so, die Babypfunde auf natürliche Weise wieder loszuwerden. Stehen zudem viel frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte auf dem Speiseplan, sind Mütter auf dem richtigen Weg ihre alte Figur zurückzubekommen. Viel Bewegung, wie regelmäßiges Spazierengehen, kurbeln zusätzlich den Kalorienverbrauch an. Übrigens: Je mehr die Mutter sich bewegt, desto mehr schüttet der Körper das Hormon Prolaktin aus, das die Milchbildung anregt. Von einer gesunden Lebensweise profitieren somit Mutter und Kind. Und dem Baby ist es egal, ob die Mutter schon wieder in ihre Jeans passt.

Mythos Nummer fünf: Wer stillt, darf niemals Alkohol trinken.

Alexandra Buder: Grundsätzlich gilt: Natürlich ist Alkohol tabu, denn er geht in die Muttermilch über. Ein Glas Sekt zu besonderen Anlässen ist nur in Ordnung, wenn die Mutter kurz vor dem Anstoßen stillt oder Milch abpumpt. Dann hat der Körper bis zum nächsten Mal Zeit, den Alkohol wieder abzubauen. Wissen stillende Frauen, dass sie an einem bestimmten Tag Alkohol trinken, pumpen sie schon am Vortag Milch ab. Damit füttern sie oder der Vater das Kind und gehen kein Risiko ein.

Mythos Nummer sechs: Von Zitrusfrüchten bekommt der Säugling einen wunden Po. Daher sind sie für stillende Frauen auf jeden Fall verboten.

Alexandra Buder: Jeder Säugling reagiert anders. Einige Kinder scheinen empfindlich gegenüber bestimmten Lebensmitteln oder Gewürzen zu sein. Aber bislang konnte ein Zusammenhang zwischen einem wunden Po und bestimmten Nahrungsmitteln nicht wissenschaftlich bewiesen werden. Auch blähende Lebensmittel wie Knoblauch oder Kohl sind generell kein Tabu in der Stillzeit. Haben Frauen ein Lebensmittel in Verdacht, streichen sie es eine Zeit lang von ihrem Speiseplan und testen nach ein paar Wochen noch einmal. Ausprobieren und das Baby beobachten so lässt sich gut herausfinden, ob ein Nahrungsmittel die Verstimmung auslöste.

Quelle: medela. Weitere Infos: www.medela-blog.de

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/06/medela-lifestyle-2.jpg 3840 5760 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-06-28 08:40:382016-06-28 08:36:46Ist Sushi schlecht für mein Baby? – Ernährungsmythen rund um die Stillzeit

In 7 Schritten zum schönen Kindernamen

Letztens in der Mittagspause im Verlag: Unser Kollege Christian Hausberg erzählt, wie er und seine Frau einen Namen für ihr Kind auswählen. Wir sind beeindruckt. Und wollen euch das nicht vorenthalten:

Wir erwarten unser erstes Kind. Alle Klamotten sind organisiert und das zukünftige Kinderzimmer ist fertig eingerichtet. Nur mit der Namensfindung tun wir uns schwer – jeder hat seinen Favoriten. Daraufhin haben wir uns Zeit genommen und auf spielerische Art einen Pool an möglichen Namen erarbeitet – mit drei Namen, die uns beiden gut gefallen.

Hier unsere kleine Anleitung zur Namenssuche, die wir beim nächsten Kind wieder anwenden wollen:

  1. Namensbücher und Internetseiten nach Namen durchforsten
  2. Jeden potenziell denkbaren Namen auf je einen Zettel schreiben (wenn möglich mit Bedeutung)
  3. Alle Karten in der Mitte knicken, wieder aufklappen und dann auf einen großen Tisch verteilen
  4. Bewertung abgeben: Auf der eine Hälfte der Rückseite gibt die Frau ihre Bewertung zwischen 1 (schlecht) und 5 (gut) ab. Auf der anderen Hälfte der Mann. Wichtig ist, dass man die Bewertung des Partners nicht sieht, um sich nicht beeinflussen zu lassen.
  5. Karten umklappen
  6. Alle Namen, die in der Summe weniger als 6 Punkte haben, scheiden aus. Hilfreich ist es, eine Art Ranking zu machen, in dem man die Namen anhand der Punkte sortiert.
  7. Jeden Namen nach folgenden Gesichtspunkten prüfen und dadurch die Anzahl der Namen auf ein Minimum reduzieren: Bedeutung/Herkunft, Klang zum Nachnamen, Klang zu den Vornamen der Eltern (und evtl. Geschwister), Visuell: Geschriebener Name zum geschriebenen Nachnamen

Unsere Entscheidung steht zwar noch aus, aber die Wahl wird wesentlich einfacher sein – zwischen schön, schön und schön.

Christian Hausberg, Mediengestalter Web-Services

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/06/FamVeld_ThinkstockPhotos-499156574.jpg 1414 2121 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-06-21 08:56:162016-06-21 08:56:16In 7 Schritten zum schönen Kindernamen

Wertvolle Familienzeit

In Family 6/15 haben wir die neuen Elternkurse von Nicky und Sila Lee vorgestellt. Die Idee ist in vielen Gemeinden gut angekommen. In Deutschland führen bereits mehr als 30 Gemeinden die neuen Elternkurse durch. Prediger Matthias Bokelmann von der Evangelischen Gemeinschaft in Weener schreibt:

„Seit Januar gibt es in unserer Gemeinschaft ein neues Programm für junge Familien am Sonntagmorgen (die Gemeinde feiert ihre Gottesdienste am Sonntagabend): Die Familienzeit. Wir beginnen mit einer gemeinsamen Kaffeezeit für Eltern und Kinder, danach erleben die Kinder ein eigenes Programm in den Nebenräumen, während die Eltern den Elternkurs besuchen. Die Familien können so diese Zeit gemeinsam erleben und benötigen keinen Babysitter. Viele der insgesamt 15 Eltern kommen aus der Nachbarschaft oder durch die Krabbelgruppe unserer Gemeinde zum Elternkurs. Die Teilnehmer haben uns berichtet, dass sie manche  Tipps aus dem Elternkurs direkt in der nächsten Woche positiv anwenden konnten. Der Elternkurs ist eine tolle Möglichkeit, als Gemeinde ein hilfreiches Fortbildungsangebot für Eltern anzubieten.“

Und das sagen die Teilnehmer:

„Man bekommt Anregungen und Ideen, wie man die eigene Familienzeit zu Hause intensiver und attraktiver gestalten kann. Es ist schön, den Wert der Familien wahrzunehmen.“ (Elke M.)

„Ich finde es interessant und spannend, wie andere Familien alltägliche Situationen handhaben, in denen man selber instinktiv anders reagieren würde. Auch die Meinungen der Kinder in den Vorträgen sind motivierend und lassen einen schmunzeln.“ (Herma A.)

„Auch, wenn ich mich bereits ‚gut informiert‘ in Erziehungsfragen und im Umgang mit meinen Kindern gefühlt habe, wurden mir Dinge vermittelt, die einen ganz besonderen Stellenwert in unserem Familienleben bekommen haben. Sie ließen sich leicht umsetzen und zeigen eine ganz besondere Wirkung.“ (Gesa S.)

„Super, dass unsere Kinder ihr eigenes Programm hatten und wir in Ruhe über unsere Erziehung reden konnten. Die Interviews der Kinder sind einfach erfrischend und sehr natürlich.“ (Insa H.)

 

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/06/shironosov_ThinkstockPhotos-496387412.jpg 1414 2121 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-06-09 10:00:082016-06-09 10:35:50Wertvolle Familienzeit

Die lieben Nachbarn

Heute geht die neue Family in den Druck. Unser Dossier beschäftigt sich mit den Nachbarn. Sie sind immer nah, aber leider nicht immer nett. Denn Nähe ist immer auch mit Herausforderungen verbunden.

Unsere Nachbarn zum Beispiel müssen es ertragen, dass immer wieder ein Fußball in ihrem Garten landet. Nachdem das letzte Woche an einem Nachmittag gleich mehrfach im Fünf-Minuten-Abstand passierte, rief unser Nachbar meinen Sohn zu sich. Hatte er die Geduld verloren?

„Ich habe gesehen, dass du einen ziemlich alten Ball hast. Guck mal, diesen Ball habe ich geschenkt bekommen. Den kannst du gern haben.“ Sprach’s und überreichte meinem verdutzten Sohn einen nagelneuen Lederball. So tolle Nachbarn kann ich nur allen wünschen.

Mehr zum Thema Nachbarschaft lesen Sie druckfrisch in der nächsten Family, die Ende Juni erscheint.

Bettina Wendland

Family-Redakteurin

https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_1163.jpg 2448 3264 Bettina Wendland https://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svg Bettina Wendland2016-06-03 12:14:102016-06-03 12:14:10Die lieben Nachbarn
Seite 15 von 26«‹1314151617›»

Jetzt Family bestellen:


... für mich
Die eigene Familie gestalten

... für andere
Das ideale Geschenk

... zum Testen
Aktuelle Ausgabe gratis lesen



Hurra, Baby ist da!


Unser neues Leben mit Baby

Der Start in die Kinderphase ist spannend und aufregend. Und herausfordernd.

Das neue family Special „Unser neues Leben mit Baby“ will Baby-Eltern in den ersten Monaten begleiten. Mit bewegenden Erfahrungsberichten, hilfreichen Tipps und vielen Anregungen, wie diese neue Lebensphase gestaltet werden kann.

Alle Infos & weitere Specials

Search Search
  • Vertrag kündigen
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen