Katastrophen, Kriege und Terroranschläge können bei Kindern – und Erwachsenen – Ängste auslösen. Und auch die Frage, warum Gott das zulässt. Karin Vorländer gibt Anregungen, wie Eltern damit umgehen können.
https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/04/Family_2016_3_DS_Seite_14.jpg495700Teamhttps://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svgTeam2016-04-20 14:45:092017-01-13 17:28:25„Kann das auch bei uns passieren?“
Wenn die Angst eines Kindes überhandnimmt, sollten Eltern abklären lassen, ob es sich um eine Angststörung handelt. Immerhin leiden zehn Prozent aller Kinder und Jugendlichen darunter. Verena Pflug ist Kinder- und Jugendlichen-Psychologin und leitet die KibA-Studie „Kinder bewältigen Angst“ an der Ruhr-Universität Bochum.
https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/04/Family_2016_3_DS_Seite_12.jpg495700Teamhttps://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svgTeam2016-04-20 14:43:102017-01-13 17:29:02„Kinderängste sind kein Kinderkram!“
Sind wir auf dem Weg zu einer angsterfüllten Gesellschaft? Wie finden wir einen angemessenen Zugang zu Hassparolen, Terrorangst und „besorgten Bürgern“? Von Bettina Wendland
https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/04/Family_2016_3_DS_Seite_10.jpg495700Teamhttps://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svgTeam2016-04-20 14:22:352016-06-28 09:45:42Kraftvoll gegen die Angst
https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/04/Family_2016_3_DS_Seite_08.jpg495700Teamhttps://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svgTeam2016-04-20 14:15:122016-06-28 09:45:42Angst gehört dazu
https://www.family.de/wp-content/uploads/2012/08/Family_2016_3_DS_Seite_29.jpg495700Teamhttps://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svgTeam2016-04-20 12:54:552016-06-28 09:45:43Das Beste für mein Kind?
https://www.family.de/wp-content/uploads/2016/04/Family_2016_3_DS_Seite_24.jpg495700Teamhttps://www.family.de/wp-content/uploads/2022/08/Family-Logo-2.svgTeam2016-04-20 12:31:362016-06-28 09:45:43Kommunizieren wie ein Profi
Nach der Geburt ihres ersten Kindes fühlte sich Rebekka Schwaneberg unglücklich und fremdbestimmt. Wie sie gelernt hat, damit umzugehen und warum sie sich für ein zweites Kind entschieden hat, beschreibt sie hier.
Mütter und Väter stehen immer wieder vor der Herausforderung, zwischen ihren eigenen Bedürfnissen und denen ihrer Kinder abzuwägen. Von Stefanie Diekmann.